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Arne Frankenstein Teil der Senatskommission Sozialleistungen in Bremen

Arne Frankenstein mit E-Rolli unterwegs
Arne Frankenstein
Foto: Tristan Vankann / fotoetage

Bremen (kobinet) Derzeit wird viel über die Zukunft von Sozialleistungen auf Bundes- und Länderebene diskutiert, so auch in Bremen. Dem Landesbehindertenbeauftragten von Bremen, Arne Frankenstein, ist es dabei gelungen als ständiger Gast in die Senatskommission "Sozialleistungen" hinzugezogen zu werden. Auf diese Weise kann er die Belange behinderter Menschen entsprechend in die Diskussion mit einbringen, wie es im aktuellen Newsletter des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen heißt. In der derzeitigen Situation ist Vorsicht geboten, dass Errungenschaften für mehr Selbstbestimmung behinderter Menschen nicht unter die Räder gerät.

Im Newsletter des Bremer Landesbehindertenbeauftragten heißt es dazu: „In seiner Sitzung am 10. September 2024 hat der Bremer Senat im Rahmen der Aufstellung eines Sanierungsprogramms 2025 der Freien Hansestadt Bremen beschlossen, eine Senatskommission ‚Sozialleistungen‘ einzusetzen. Die Senatskommission Sozialleistungen ist am 11. Februar 2025 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Vertreten sind in der Kommission neben der Senatskanzlei und dem Finanzsenator fünf Fachressorts: die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, die Senatorin für Kinder und Bildung, die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung sowie der Senator für Finanzen. Der Magistrat Bremerhaven wird zu jeder Sitzung eingeladen. Ziel ist die Begrenzung des Zuwachses der Sozialleistungsausgaben. Dabei ist das angestrebte Ziel, dass die Kosten im Regelfall nicht über Bundesdurchschnitt bzw. soweit sachgerecht nicht über Stadtstaatendurchschnitt oder Großstädtedurchschnitt liegen sollen. Die Kommission möchte also Bereiche identifizieren, in denen Bremen mehr Geld ausgibt, als der Durchschnitt der Großstädte, der Stadtstaaten oder des Bundes. Die Senatskommission hat sich am 11. Februar 2025 darauf verständigt, den LBB als ständigen Gast einzuladen. Arne Frankenstein hat seither an mehreren Sitzungen teilgenommen und sich dafür eingesetzt, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen und ihre individuellen Ansprüche geschützt werden. Die Inhalte der Sitzungen sind vertraulich.“

Link zur Pressemitteilung zur Senatskommission Sozialleistungen