München (kobinet)
Karina Sturm hat Journalismus studiert.
Journalismus bedeutet: Menschen sammeln Nachrichten.
Sie schreiben über wichtige Ereignisse.
Die Nachrichten stehen in Zeitungen.
Oder sie stehen im Internet.
Journalisten informieren andere Menschen.
Das war in Edinburgh in Schottland.
Sie schreibt über Medizin und Wissenschaft.
Sie schreibt auch über chronische Krankheiten.
Chronische Krankheiten sind Krankheiten, die sehr lange dauern.
Diese Krankheiten gehen nicht schnell weg.
Menschen haben sie oft ihr ganzes Leben lang.
Beispiele sind Diabetes oder Rheuma.
Und sie schreibt über Behinderung.
Sie macht das für Fach-Zeitschriften.
Fach-Zeitschriften sind besondere Zeitschriften.
Sie behandeln nur ein bestimmtes Thema.
Zum Beispiel nur Medizin oder nur Computer.
Experten schreiben die Artikel für andere Experten.
Sie schreibt auch für deutsche Zeitungen.
Und sie schreibt für amerikanische Zeitungen.
Karina Sturm hat einen Blog.
Der Blog ist in 2 Sprachen.
Karina Sturm hat lange in den USA gelebt.
Sie hat einen wichtigen Beitrag geschrieben.
Der Beitrag ist über die Politik in den USA.
Die kobinet-nachrichten wollen auf diesen Beitrag hinweisen.
Der Titel ist: Bedrohungen für behinderte Menschen unter Trump.
Was bedeutet das für uns?
Den Beitrag hat Karina Sturm auf Die Neue Norm veröffentlicht.
Die Neue Norm ist eine Internet-Plattform.
Internet-Plattform bedeutet: Das ist eine besondere Internet-Seite.
Dort können Menschen verschiedene Dinge machen.
Sie können Texte schreiben.
Sie können Bilder zeigen.
Oder sie können einkaufen.
Beispiele sind Facebook oder Amazon.
Karina Sturm erklärt: Was in den USA passiert hat Auswirkungen auf die ganze Welt.
Auswirkungen bedeutet: Was passiert, wenn etwas anderes passiert ist.
Zum Beispiel: Es regnet.
Die Auswirkung ist: Die Straße wird nass.
Auswirkungen sind also die Folgen von etwas.
Das passiert durch die Wirtschaft.
Das passiert durch kulturelle Vor-Bilder.
Kulturelle Vor-Bilder sind Menschen aus anderen Ländern.
Diese Menschen leben schon lange hier.
Sie zeigen uns ihre Kultur.
Das bedeutet: Sie zeigen uns ihre Sprache und ihre Bräuche.
Das passiert durch politische Ideen.
Diese Ideen kommen auch nach Deutschland.
Präsident Trump ist erst wenige Monate im Amt.
Aber er hat schon am Anfang gesagt: Er will Sozial-Programme kürzen.
Sozial-Programme sind Hilfen vom Staat.
Der Staat hilft Menschen mit wenig Geld.
Menschen ohne Arbeit bekommen auch Hilfe.
Diese Programme helfen beim Leben.
Er will Anti-Diskriminierungs-Gesetze zurück-rollen.
Anti-Diskriminierungs-Gesetze sind Regeln gegen Ungleich-Behandlung.
Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Niemand darf wegen seiner Herkunft benachteiligt werden.
Diese Gesetze schützen alle Menschen.
Er will Gleichstellungs-Initiativen beenden.
Gleichstellungs-Initiativen sind Aktionen für mehr Gerechtigkeit.
Verschiedene Gruppen sollen die gleichen Chancen haben.
Diese Aktionen helfen benachteiligten Menschen.
Das Ziel ist: Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Die Rechte von verschiedenen Gruppen sind bedroht.
Das sind die Rechte von Frauen.
Das sind die Rechte von queeren Menschen.
Queere Menschen sind Menschen mit verschiedenen Arten zu lieben.
Manche Männer lieben Männer.
Manche Frauen lieben Frauen.
Manche Menschen fühlen sich nicht eindeutig als Mann oder Frau.
Das sind die Rechte von People of Color.
Das sind die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Karina Sturm hat mit 3 behinderten Aktivisten gesprochen.
Aktivisten sind Menschen, die für ihre Rechte kämpfen.
Sie setzen sich für wichtige Themen ein.
Sie wollen die Welt besser machen.
Sie organisieren Proteste oder schreiben Artikel.
Die Aktivisten haben über die Bedrohungen erzählt.
Diese Bedrohungen gibt es für behinderte Menschen in den USA.
Link zum Beitrag von Karina Sturm auf Die Neue Norm
Es gibt auch einen Podcast zu diesem Thema.
Podcast bedeutet: Das ist wie Radio im Internet.
Man kann es hören.
Menschen sprechen über verschiedene Themen.
Man kann Podcasts auf dem Handy hören.

Foto: BR
München (kobinet) Karina Sturm hat Journalismus in Edinburgh, Schottland, studiert. Mit einem Fokus auf Medizin, Wissenschaft, chronische Krankheit und Behinderung schreibt sie akademische Publikationen für Fachzeitschriften, Feature-Artikel und Reportagen für diverse deutsche und amerikanische Zeitungen und bloggt leidenschaftlich in ihrem zweisprachigen Blog. Auf einen Beitrag von Karina Sturm, die längere Zeit in den USA gelebt hat, möchten die kobinet-nachrichten angesichts der behindertenpolitischen Entwicklungen in den USA besonders hinweisen. "Bedrohungen für behinderte Menschen unter Trump – was bedeutet das für uns?" So lautet der Titel eines Beitrags den die Journalistin vor kurzem auf der Plattform Die Neue Norm veröffentlicht hat.
„Was in den USA politisch geschieht, bleibt nie ohne Auswirkungen auf den Rest der Welt – sei es durch wirtschaftliche Verflechtungen, kulturelle Vorbilder oder durch politische Narrative, die schnell exportiert werden – auch nach Deutschland. Präsident Trump ist nur wenige Monate im Amt, doch vom ersten Moment an verkündete das derzeitige US-Staatsoberhaupt, Sozialprogramme zu kürzen, Antidiskriminierungsgesetze zurückzurollen und Gleichstellungsinitiativen zu beenden. Die Rechte von Frauen, queeren Menschen, People of Color und von Menschen mit Behinderung geraten zunehmend unter Druck. Was genau passiert gerade in den USA? Wie betrifft das insbesondere behinderte Menschen? Und warum ist das nicht nur ein Rückschritt für die USA, sondern eine Bedrohung für grundlegende Menschenrechte weltweit? Autorin Karina Sturm hat mit drei behinderten Aktivist*innen über einige der großflächigen Bedrohungen für behinderte Menschen in den USA gesprochen“, heißt es in der Einführung des Beitrags auf Die Neue Norm.
Link zum Beitrag von Karina Sturm auf Die Neue Norm
Zum Thema ist vor kurzem auch ein Podcast erschienen

Foto: BR
München (kobinet) Karina Sturm hat Journalismus in Edinburgh, Schottland, studiert. Mit einem Fokus auf Medizin, Wissenschaft, chronische Krankheit und Behinderung schreibt sie akademische Publikationen für Fachzeitschriften, Feature-Artikel und Reportagen für diverse deutsche und amerikanische Zeitungen und bloggt leidenschaftlich in ihrem zweisprachigen Blog. Auf einen Beitrag von Karina Sturm, die längere Zeit in den USA gelebt hat, möchten die kobinet-nachrichten angesichts der behindertenpolitischen Entwicklungen in den USA besonders hinweisen. "Bedrohungen für behinderte Menschen unter Trump – was bedeutet das für uns?" So lautet der Titel eines Beitrags den die Journalistin vor kurzem auf der Plattform Die Neue Norm veröffentlicht hat.
„Was in den USA politisch geschieht, bleibt nie ohne Auswirkungen auf den Rest der Welt – sei es durch wirtschaftliche Verflechtungen, kulturelle Vorbilder oder durch politische Narrative, die schnell exportiert werden – auch nach Deutschland. Präsident Trump ist nur wenige Monate im Amt, doch vom ersten Moment an verkündete das derzeitige US-Staatsoberhaupt, Sozialprogramme zu kürzen, Antidiskriminierungsgesetze zurückzurollen und Gleichstellungsinitiativen zu beenden. Die Rechte von Frauen, queeren Menschen, People of Color und von Menschen mit Behinderung geraten zunehmend unter Druck. Was genau passiert gerade in den USA? Wie betrifft das insbesondere behinderte Menschen? Und warum ist das nicht nur ein Rückschritt für die USA, sondern eine Bedrohung für grundlegende Menschenrechte weltweit? Autorin Karina Sturm hat mit drei behinderten Aktivist*innen über einige der großflächigen Bedrohungen für behinderte Menschen in den USA gesprochen“, heißt es in der Einführung des Beitrags auf Die Neue Norm.
Link zum Beitrag von Karina Sturm auf Die Neue Norm
Zum Thema ist vor kurzem auch ein Podcast erschienen




