Berlin (kobinet)
Bundes-Kanzler Friedrich Merz hat etwas gesagt.
Es ging um die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Das ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Sie bekommen Unterstützung im Leben.
Das war beim Kongress vom Städte-Bund.
Es war auch vom Gemeinde-Bund.
Kongress bedeutet: Das ist ein großes Treffen.
Viele Menschen kommen zusammen.
Sie sprechen über wichtige Themen.
Das war im Juni 2025.
Seine Worte haben viele Menschen verärgert.
Menschen mit Behinderung sind verärgert.
Auch ihre Verbände sind verärgert.
Verbände bedeutet: Das sind Gruppen von Menschen.
Diese Menschen haben die gleichen Interessen.
Friedrich Merz hat gesagt: Die Kosten steigen zu schnell.
Die Eingliederungs-Hilfe wird jedes Jahr teurer.
Die Jugend-Hilfe wird auch teurer.
Sie werden 10 Prozent teurer pro Jahr.
Das ist zu viel.
Danach haben Menschen eine Petition gestartet.
Petition bedeutet: Das ist eine Bitte.
Menschen schreiben ihre Wünsche auf.
Fast 200.000 Menschen haben unterschrieben.
Heike Heubach ist die neue Behinderten-Beauftragte.
Sie ist von der SPD.
Behinderten-Beauftragte bedeutet: Diese Person hilft Menschen mit Behinderung.
Sie arbeitet für die Politik.
Sie wollte eine Antwort von Friedrich Merz.
Sie hat ihn im Bundestag gefragt.
Bundestag bedeutet: Das sind gewählte Menschen in Deutschland.
Sie machen Gesetze für alle.
Das war am 9. Juli 2025.
Heike Heubach hat gesagt:
Herr Bundes-Kanzler, Sie haben gesagt: Die Kosten steigen zu viel.
Sie stellen die Hilfen in Frage.
Die Hilfen sind für Menschen mit Behinderung.
Sie sagen: Der Sozial-Staat ist eine Belastung.
Sozial-Staat bedeutet: Das ist ein Staat.
Er hilft seinen Bürgern.
Er unterstützt arme Menschen mit Geld.
Aber die Ausgaben sind normal.
Es gibt mehr alte Menschen.
Die Löhne steigen.
Das Grund-Gesetz sagt etwas wichtiges.
Grund-Gesetz bedeutet: Das hat wichtige Regeln für Deutschland.
Es sagt: Menschen müssen teilhaben können.
Teilhabe bedeutet: Bei etwas mit-machen.
Man kann mit-bestimmen.
Die SPD steht hinter der Eingliederungs-Hilfe.
Wir stehen auch hinter der Hilfe für Kinder.
Diese Hilfen dürfen nicht gekürzt werden.
Menschen mit Behinderung gehören zu unserer Gesellschaft.
Warum wollen Sie die Eingliederungs-Hilfe kürzen?
Friedrich Merz hat geantwortet:
Ich will die Eingliederungs-Hilfe nicht kürzen.
Das stelle ich hier klar.
Ich bin seit vielen Jahren im Beirat.
Das ist von einer Behinderten-Einrichtung.
Beirat bedeutet: Das ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen geben Rat und Tipps.
Das ist in meinem Wahl-Kreis.
Wahl-Kreis bedeutet: Das ist ein Gebiet.
Dort leben Menschen.
Diese Menschen dürfen wählen.
Ich kenne das Schicksal dieser Menschen.
Ich kenne auch die Chancen von diesem Gesetz.
Ich stelle das nicht in Frage.
Ich sage nur: Wir müssen aufpassen.
Die Städte haben immer mehr Kosten.
Die Gemeinden haben auch mehr Kosten.
Die Jugend-Hilfe kostet mehr.
Die Eingliederungs-Hilfe kostet mehr.
Die Kosten steigen manchmal um 10 Prozent.
Das ist pro Jahr.
Wir müssen fragen: Können diese Systeme besser werden?
Können sie günstiger werden?
Aber das Leistungs-Niveau soll gleich bleiben.
Leistungs-Niveau bedeutet: Wie gut die Hilfe ist.
Wir helfen Menschen mit Behinderung.
Wir helfen jungen Menschen aus schwierigen Familien.
Wir helfen denen mit Problemen in der Schule.
Das steht für mich fest.
Heike Heubach hat noch gefragt:
Wie wollen Sie Menschen mit Behinderung helfen?
Wie wollen Sie Barrieren abbauen?
Barrieren bedeutet: Das sind Hindernisse.
Wie wollen Sie Inklusion ausbauen?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das steht auch in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
UN-Behinderten-Rechts-Konvention bedeutet: Das ist ein wichtiger Vertrag.
Er schützt Menschen mit Behinderungen.
Friedrich Merz hat gesagt:
Es gibt wenige Länder auf der Welt.
Diese Länder geben Menschen mit Behinderung so viele Chancen.
Deutschland tut das seit Jahren.
Deutschland tut das seit Jahr-Zehnten.
Wir können immer noch mehr tun.
Aber wir sollten ruhig darüber sprechen.
Ich habe die Minister-Präsidenten eingeladen.
Minister-Präsident bedeutet: Das ist der Chef von einem Bundes-Land.
Ich will mit ihnen sprechen.
Es geht um diese Themen.
Auch mit dem Städte-Bund.
Auch mit dem Gemeinde-Bund.
Auch mit dem Land-Kreis-Tag.
Auch mit den Kosten-Trägern.
Kosten-Träger bedeutet: Das sind Stellen.
Sie bezahlen für die Hilfen.
Wir wollen eine gute Zukunft für die Betroffenen.
Aber unser Sozial-Staat soll nicht überfordert werden.
Link zur Petition zur Eingliederungs-Hilfe mit fast 200.000 Unterschriften

Foto: Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Eingliederungshilfe beim Kongress des Städte- und Gemeindebundes Anfang Juni 2025 haben für Aufregung unter behinderten Menschen und ihren Verbänden gesorgt. Friedrich Merz hatte betont, dass Kostensteigerungen in der Eingliederungs- und Jugendhilfe von zehn Prozent jährlich nicht akzeptabel seien. Eine daraufhin gestartete Petition haben mittlerweile fast 200.000 Menschen unterzeichnet. Die neue Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heike Heubach hat diese aktuelle Diskussion zum Anlass genommen, um den Bundeskanzler im Rahmen der Befragung der Bundesregierung des Deutschen Bundestages mit seinen Äußerungen zu konfrontieren und nach seiner Haltung zum Thema befragt. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten den Protokollauszug des Dialogs von Heike Heubach mit Bundeskanzler Friedrich Merz.
Im Protokoll des Deutschen Bundestags über die Sitzung am 9. Juli 2025 heißt es:
Heike Heubach (SPD) (Gebärdensprachdolmetschung): Herr Bundeskanzler, Sie haben vor Kurzem erklärt, jährliche Steigerungsraten von bis zu 10 Prozent bei der Eingliederungshilfe seien – ich zitiere – „nicht länger akzeptabel“. Damit stellen Sie die Leistungen für Menschen mit Behinderungen pauschal infrage und erklären den Sozialstaat zur Belastung, und das, obwohl diese Ausgaben den demografischen und tariflichen Realitäten sowie der verfassungsrechtlichen Teilhabepflicht entsprechen. Wir, die SPD-Fraktion, stehen voll und ganz hinter der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, genauso wie für Kinder und Jugendliche. Diese Leistungen dürfen keinesfalls gekürzt werden; denn Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft.
(Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Linken sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Wie ist Ihre Position und die der Unionsfraktion dazu? Warum soll ausgerechnet die Eingliederungshilfe gekürzt werden?
Friedrich Merz, Bundeskanzler: Frau Kollegin, da dies heute Morgen in der Debatte schon einmal eine Rolle gespielt hat, bin ich Ihnen für diese Frage besonders dankbar. Ich will deswegen hier noch einmal feststellen: Ich stelle hier keine Kürzung der Eingliederungshilfen zur Diskussion.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD – Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Oh, beim Kommunalkongress des Deutschen Städte- und Gemeindebunds hörte sich das anders an!)
Ich will das hier sehr klar und sehr deutlich sagen. Ich bin übrigens, damit Sie das wissen, in meinem Wahlkreis seit vielen Jahren im Beirat in einer der größten Behinderteneinrichtungen. Ich weiß um das Schicksal dieser Menschen; ich weiß auch um die Chancen, die sich mit diesem Gesetz verbinden, und ich werde das deshalb auch nicht infrage stellen.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Das Einzige, was ich sage, ist, dass wir achtgeben müssen auf die immer weiter steigenden Belastungen der Städte und Gemeinden in Deutschland. Sie haben die Themen genannt. Es geht um die Jugendhilfe, die Eingliederungshilfe und die Unterstützung in vielen anderen Bereichen, für die die Mittel in den letzten Jahren teilweise im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr gestiegen sind und wo wir irgendwann die Frage stellen müssen, ob diese Systeme nicht besser, effizienter, preisgünstiger gemacht werden können, ohne damit das Leistungsniveau infrage zu stellen. Dass wir Menschen mit Behinderung, dass wir jungen Menschen aus schwierigem sozialem Umfeld, dass wir denjenigen, die in den Schulen Schwierigkeiten haben, helfen, steht für mich vollkommen außer Frage,
(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)
und das werde ich auch in Zukunft genau so beantworten.
Vizepräsidentin Andrea Lindholz: Frau Kollegin, Sie haben die Möglichkeit, eine Nachfrage zu stellen.
Heike Heubach (SPD) (Gebärdensprachdolmetschung): Vielen Dank. – Vielen Dank für Ihre Antwort. Dann würde ich Sie noch einmal bitten, zu erläutern, wie Sie sich konkret für Menschen mit Behinderung einsetzen, Barrieren abbauen und Inklusion ausbauen möchten, so wie es ja auch die UN-Behindertenrechtskonvention vorsieht.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und des Abg. Marcel Bauer [Die Linke])
Friedrich Merz, Bundeskanzler: Wenn ich das, was ich gerade angesprochen habe, auch aus meiner persönlichen Anschauung richtig wiedergebe, dann, glaube ich, können wir gemeinsam feststellen, dass es wenige Länder auf der Welt gibt, die Menschen mit Behinderung schon heute so viele Chancen und so viele Möglichkeiten geben, am sozialen Leben teilzunehmen, wie die Bundesrepublik Deutschland dies seit Jahren und Jahrzehnten tut.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Dass wir immer noch mehr tun können, ist keine Frage; aber wir sollten darüber in Ruhe sprechen. Ich habe gegenüber den Ministerpräsidenten eine Einladung ausgesprochen und ihnen angeboten, mit ihnen über diese Themen zu sprechen, auch mit dem Städte- und Gemeindebund, mit dem Landkreistag, mit den Kostenträgern, damit wir hier zu einer guten Zukunftsperspektive für die Betroffenen kommen und gleichzeitig die finanzielle Leistungsfähigkeit unseres Sozialstaates nicht überfordern.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)
Link zur Petition zur Eingliederungshilfe mit fast 200.000 Unterschriften

Foto: Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Eingliederungshilfe beim Kongress des Städte- und Gemeindebundes Anfang Juni 2025 haben für Aufregung unter behinderten Menschen und ihren Verbänden gesorgt. Friedrich Merz hatte betont, dass Kostensteigerungen in der Eingliederungs- und Jugendhilfe von zehn Prozent jährlich nicht akzeptabel seien. Eine daraufhin gestartete Petition haben mittlerweile fast 200.000 Menschen unterzeichnet. Die neue Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heike Heubach hat diese aktuelle Diskussion zum Anlass genommen, um den Bundeskanzler im Rahmen der Befragung der Bundesregierung des Deutschen Bundestages mit seinen Äußerungen zu konfrontieren und nach seiner Haltung zum Thema befragt. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten den Protokollauszug des Dialogs von Heike Heubach mit Bundeskanzler Friedrich Merz.
Im Protokoll des Deutschen Bundestags über die Sitzung am 9. Juli 2025 heißt es:
Heike Heubach (SPD) (Gebärdensprachdolmetschung): Herr Bundeskanzler, Sie haben vor Kurzem erklärt, jährliche Steigerungsraten von bis zu 10 Prozent bei der Eingliederungshilfe seien – ich zitiere – „nicht länger akzeptabel“. Damit stellen Sie die Leistungen für Menschen mit Behinderungen pauschal infrage und erklären den Sozialstaat zur Belastung, und das, obwohl diese Ausgaben den demografischen und tariflichen Realitäten sowie der verfassungsrechtlichen Teilhabepflicht entsprechen. Wir, die SPD-Fraktion, stehen voll und ganz hinter der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, genauso wie für Kinder und Jugendliche. Diese Leistungen dürfen keinesfalls gekürzt werden; denn Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft.
(Beifall bei der SPD, dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Linken sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Wie ist Ihre Position und die der Unionsfraktion dazu? Warum soll ausgerechnet die Eingliederungshilfe gekürzt werden?
Friedrich Merz, Bundeskanzler: Frau Kollegin, da dies heute Morgen in der Debatte schon einmal eine Rolle gespielt hat, bin ich Ihnen für diese Frage besonders dankbar. Ich will deswegen hier noch einmal feststellen: Ich stelle hier keine Kürzung der Eingliederungshilfen zur Diskussion.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD – Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Oh, beim Kommunalkongress des Deutschen Städte- und Gemeindebunds hörte sich das anders an!)
Ich will das hier sehr klar und sehr deutlich sagen. Ich bin übrigens, damit Sie das wissen, in meinem Wahlkreis seit vielen Jahren im Beirat in einer der größten Behinderteneinrichtungen. Ich weiß um das Schicksal dieser Menschen; ich weiß auch um die Chancen, die sich mit diesem Gesetz verbinden, und ich werde das deshalb auch nicht infrage stellen.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Das Einzige, was ich sage, ist, dass wir achtgeben müssen auf die immer weiter steigenden Belastungen der Städte und Gemeinden in Deutschland. Sie haben die Themen genannt. Es geht um die Jugendhilfe, die Eingliederungshilfe und die Unterstützung in vielen anderen Bereichen, für die die Mittel in den letzten Jahren teilweise im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr gestiegen sind und wo wir irgendwann die Frage stellen müssen, ob diese Systeme nicht besser, effizienter, preisgünstiger gemacht werden können, ohne damit das Leistungsniveau infrage zu stellen. Dass wir Menschen mit Behinderung, dass wir jungen Menschen aus schwierigem sozialem Umfeld, dass wir denjenigen, die in den Schulen Schwierigkeiten haben, helfen, steht für mich vollkommen außer Frage,
(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)
und das werde ich auch in Zukunft genau so beantworten.
Vizepräsidentin Andrea Lindholz: Frau Kollegin, Sie haben die Möglichkeit, eine Nachfrage zu stellen.
Heike Heubach (SPD) (Gebärdensprachdolmetschung): Vielen Dank. – Vielen Dank für Ihre Antwort. Dann würde ich Sie noch einmal bitten, zu erläutern, wie Sie sich konkret für Menschen mit Behinderung einsetzen, Barrieren abbauen und Inklusion ausbauen möchten, so wie es ja auch die UN-Behindertenrechtskonvention vorsieht.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und des Abg. Marcel Bauer [Die Linke])
Friedrich Merz, Bundeskanzler: Wenn ich das, was ich gerade angesprochen habe, auch aus meiner persönlichen Anschauung richtig wiedergebe, dann, glaube ich, können wir gemeinsam feststellen, dass es wenige Länder auf der Welt gibt, die Menschen mit Behinderung schon heute so viele Chancen und so viele Möglichkeiten geben, am sozialen Leben teilzunehmen, wie die Bundesrepublik Deutschland dies seit Jahren und Jahrzehnten tut.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Dass wir immer noch mehr tun können, ist keine Frage; aber wir sollten darüber in Ruhe sprechen. Ich habe gegenüber den Ministerpräsidenten eine Einladung ausgesprochen und ihnen angeboten, mit ihnen über diese Themen zu sprechen, auch mit dem Städte- und Gemeindebund, mit dem Landkreistag, mit den Kostenträgern, damit wir hier zu einer guten Zukunftsperspektive für die Betroffenen kommen und gleichzeitig die finanzielle Leistungsfähigkeit unseres Sozialstaates nicht überfordern.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)
Link zur Petition zur Eingliederungshilfe mit fast 200.000 Unterschriften





Danke für die wichtige Nachfrage, Heike Heubach
Mir macht Sorgen, dass Kanzler Merz wieder nur über uns mit allen Anderen sprechen möchte .
Bei Ihm ist wohl noch nicht angekommen, dass dies nur MIT uns geht.
Der Dialog zwischen Heike Heubach und Bundeskanzler Merz ist als Video unter
http://www.bundestag.de/mediathek/plenarsitzungen?videoid=7634004#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NjM0MDA0&mod=mediathek
ab ca. min 18:39 bzw. 13:31 Uhr (oben rechts im Bild), abrufbar.