Potsdam (kobinet)
Es gibt Streit um ein wichtiges Amt in Brandenburg.
Das Amt heißt Landes-Behinderten-Beauftragte.
Eine Person arbeitet für das Bundes-Land.
Sie hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie kümmert sich um ihre Rechte.
Janny Armbruster hat dieses Amt bisher gemacht.
Sie wollte das Amt weiter machen.
Aber die Sozial-Ministerin wollte das nicht.
Eine Frau leitet ein wichtiges Amt.
Das Amt heißt Sozial-Ministerium.
Sie kümmert sich um soziale Hilfen.
Die Ministerin heißt Britta Müller.
Britta Müller wollte einen anderen Menschen für das Amt.
Sie hat sich gegen Janny Armbruster entschieden.
Janny Armbruster war damit nicht einverstanden.
Deshalb ist sie vor Gericht gegangen.
Das Gericht heißt Arbeits-Gericht Potsdam.
Ein Gericht löst Streit am Arbeits-Platz.
Dort arbeiten Richter und Richterinnen.
Sie entscheiden bei Problemen zwischen Chef und Mitarbeitern.
Im Gericht ist etwas Überraschendes passiert.
Der andere Bewerber wollte das Amt plötzlich nicht mehr.
Ein Kandidat bewirbt sich.
Er will ein Amt bekommen.
Er hat abgesagt.
Das bedeutet: Janny Armbruster kann wohl weiter machen.
Sie kann eine 2. Amts-Zeit bekommen.
Eine Zeit.
Jemand arbeitet in einem Amt.
Janny Armbruster gehört zur Partei Die Grünen.
Britta Müller gehört zu keiner Partei.
Der TAGESSPIEGEL hat über diesen Streit berichtet.
Das ist eine Zeitung aus Berlin.
Die Zeitung erscheint jeden Tag.
Menschen lesen dort Nachrichten.
Link zum Bericht des TAGESSPIEGEL vom 9. Juli 2025

Foto: omp
Potsdam (kobinet) "Paukenschlag im Potsdamer Arbeitsgericht. Brandenburgs bisherige Behindertenbeauftragte Janny Armbruster könnte wahrscheinlich doch in einer zweiten Amtszeit weiter machen. Und zwar gegen den bisherigen Willen von Sozialministerin Britta Müller (parteilos), die sich im Kopf-an-Kopf-Finale des Besetzungsverfahrens für einen anderen Bewerber entschieden hatte - und gegen Armbruster, die ein Grünen-Parteibuch hat und gegen die Entscheidung klagte. Erst im Gerichtssaal wurde bekannt, dass Müllers Favorit abgesprungen ist", heißt es in einem Beitrag des TAGESSPIEGEL zum Gerangel um die Besetzung des Amtes der Landesbehindertenbeauftragten in Brandenburg.

Foto: omp
Potsdam (kobinet) "Paukenschlag im Potsdamer Arbeitsgericht. Brandenburgs bisherige Behindertenbeauftragte Janny Armbruster könnte wahrscheinlich doch in einer zweiten Amtszeit weiter machen. Und zwar gegen den bisherigen Willen von Sozialministerin Britta Müller (parteilos), die sich im Kopf-an-Kopf-Finale des Besetzungsverfahrens für einen anderen Bewerber entschieden hatte - und gegen Armbruster, die ein Grünen-Parteibuch hat und gegen die Entscheidung klagte. Erst im Gerichtssaal wurde bekannt, dass Müllers Favorit abgesprungen ist", heißt es in einem Beitrag des TAGESSPIEGEL zum Gerangel um die Besetzung des Amtes der Landesbehindertenbeauftragten in Brandenburg.




