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Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen feiert 40-jähriges Bestehen

Sieben Personen sitzen auf roten Sesseln auf einer Bühne mit blauem Vorhang im Hinter
Blich auf das Podium der Gesprächsrunde
Foto: Harald Fuhr

BERLIN (kobinet) Mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) am 5. Juni in Berlin im TIPI am Kanzleramt ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um vier Jahrzehnte Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt zu würdigen – und gemeinsam den Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu richten.

In einer lebendigen Talkrunde haben Vertreterinnen und  Vertreter aus der Politik, der Wirtschaft sowie der Praxis und Zivilgesellschaft über den historischen Erfolg der Inklusionsunternehmen und die Zukunft des inklusiven Arbeitsmarktes diskutiert. Auf dem Podium sprachen Hilda, langjährige Mitarbeiterin bei der Irseer Kreis Versand gGmbH, Frank Jeromin, Geschäftsführer von Mosaik-Services gGmbH, Christina Marx, Mitglied der Geschäftsleitung von Aktion Mensch, Michael Weiß, Geschäftsführer der FAF gGmbH, Susanne Strehle, Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie die langjährigen teilhabepolitischen Sprecher von CDU/CSU, Wilfried Oellers, und von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer.

„40 Jahre bag if sind weit mehr als ein Jubiläum,“ so der  Vorsitzende der bag if, Ulrich Adlhoch „sie sind ein Auftrag, den Weg der Inklusion mit Entschlossenheit weiterzugehen. Die Erfolgsgeschichte der Inklusionsunternehmen beweist, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern sich wechselseitig ergänzen. Was einst als mutige Pionierarbeit begann, ist heute ein zukunftsweisendes Modell gesellschaftlicher Teilhabe. Dieses Potenzial verdient nicht nur Anerkennung, sondern klare politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Unterstützung.“