BERLIN (kobinet)
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Inklusions-Firmen hat Geburtstag gefeiert.
Sie wurde 40 Jahre alt.
Die Feier war am 5. Juni in Berlin.
Sie war im TIPI am Kanzler-Amt.
Bundes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Eine Gruppe von Menschen arbeitet zusammen.
Diese Menschen wollen etwas Bestimmtes erreichen.
Die Gruppe arbeitet in ganz Deutschland.
Inklusions-Firmen bedeutet: Besondere Firmen für Menschen mit Behinderung.
In diesen Firmen arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Alle Menschen bekommen den gleichen Lohn.
250 Gäste kamen zur Feier.
Sie kamen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung.
Auch Menschen aus der Zivil-Gesellschaft kamen.
Alle wollten 40 Jahre Arbeit feiern.
Zivil-Gesellschaft bedeutet: Alle Menschen in einem Land leben friedlich zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Sie machen Vereine für wichtige Sachen.
Die Gäste feierten den inklusiven Arbeits-Markt.
Inklusiver Arbeits-Markt bedeutet: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten zusammen.
Alle haben die gleichen Chancen auf einen Arbeits-Platz.
Es gab eine Talk-Runde.
Viele wichtige Menschen sprachen mit.
Sie redeten über den Erfolg der Inklusions-Unternehmen.
Sie sprachen auch über die Zukunft.
Talk-Runde bedeutet: Ein Gespräch mit mehreren Menschen.
Diese Menschen sitzen zusammen und reden über ein Thema.
Oft schauen andere Menschen zu.
Diese Menschen sprachen mit:
- Hilda von der Irseer Kreis Versand gGmbH
- Frank Jeromin von Mosaik-Services gGmbH
- Christina Marx von Aktion Mensch
- Michael Weiß von der FAF gGmbH
- Susanne Strehle vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
- Wilfried Oellers von CDU/CSU
- Corinna Rüffer von Bündnis 90/Die Grünen
Bundes-Ministerium bedeutet: Ein Amt in Deutschland.
Dort arbeiten viele Menschen für die Regierung.
Sie machen Gesetze und Regeln.
Jedes Ministerium hat ein bestimmtes Thema.
Ulrich Adlhoch ist der Vorsitzende der bag if.
Er sagte: 40 Jahre bag if sind mehr als ein Geburtstag.
Sie sind ein Auftrag.
Wir müssen den Weg der Inklusion weiter gehen.
Vorsitzende bedeutet: Die Chef-Person von einer Gruppe.
Sie leitet die Sitzungen.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Die Vorsitzende spricht für die ganze Gruppe.
Die Inklusions-Unternehmen sind erfolgreich.
Sie beweisen etwas Wichtiges.
Wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung passen zusammen.
Sie ergänzen sich gut.
Wirtschaftliche Stärke bedeutet: Eine Firma verdient viel Geld.
Sie kann gut arbeiten.
Sie hat viele Kunden.
Früher war das Pionier-Arbeit.
Heute ist es ein Modell für die Zukunft.
Es zeigt, wie gesellschaftliche Teil-Habe funktioniert.
Das verdient Anerkennung.
Es braucht auch Unterstützung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Pionier-Arbeit bedeutet: Man macht etwas ganz Neues.
Vorher hat das noch niemand gemacht.
Es ist wie der erste Schritt auf einem neuen Weg.
Gesellschaftliche Teil-Habe bedeutet: Alle Menschen können überall mit-machen.
Sie können mit-bestimmen in der Gesellschaft.
Niemand wird ausgeschlossen.
Alle haben die gleichen Rechte.
Anerkennung bedeutet: Ein Lob.
Man bekommt Respekt von anderen Menschen.

Foto: Harald Fuhr
BERLIN (kobinet) Mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) am 5. Juni in Berlin im TIPI am Kanzleramt ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um vier Jahrzehnte Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt zu würdigen – und gemeinsam den Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu richten.
In einer lebendigen Talkrunde haben Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, der Wirtschaft sowie der Praxis und Zivilgesellschaft über den historischen Erfolg der Inklusionsunternehmen und die Zukunft des inklusiven Arbeitsmarktes diskutiert. Auf dem Podium sprachen Hilda, langjährige Mitarbeiterin bei der Irseer Kreis Versand gGmbH, Frank Jeromin, Geschäftsführer von Mosaik-Services gGmbH, Christina Marx, Mitglied der Geschäftsleitung von Aktion Mensch, Michael Weiß, Geschäftsführer der FAF gGmbH, Susanne Strehle, Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie die langjährigen teilhabepolitischen Sprecher von CDU/CSU, Wilfried Oellers, und von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer.
„40 Jahre bag if sind weit mehr als ein Jubiläum,“ so der Vorsitzende der bag if, Ulrich Adlhoch „sie sind ein Auftrag, den Weg der Inklusion mit Entschlossenheit weiterzugehen. Die Erfolgsgeschichte der Inklusionsunternehmen beweist, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern sich wechselseitig ergänzen. Was einst als mutige Pionierarbeit begann, ist heute ein zukunftsweisendes Modell gesellschaftlicher Teilhabe. Dieses Potenzial verdient nicht nur Anerkennung, sondern klare politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Unterstützung.“

Foto: Harald Fuhr
BERLIN (kobinet) Mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) am 5. Juni in Berlin im TIPI am Kanzleramt ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um vier Jahrzehnte Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt zu würdigen – und gemeinsam den Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu richten.
In einer lebendigen Talkrunde haben Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, der Wirtschaft sowie der Praxis und Zivilgesellschaft über den historischen Erfolg der Inklusionsunternehmen und die Zukunft des inklusiven Arbeitsmarktes diskutiert. Auf dem Podium sprachen Hilda, langjährige Mitarbeiterin bei der Irseer Kreis Versand gGmbH, Frank Jeromin, Geschäftsführer von Mosaik-Services gGmbH, Christina Marx, Mitglied der Geschäftsleitung von Aktion Mensch, Michael Weiß, Geschäftsführer der FAF gGmbH, Susanne Strehle, Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie die langjährigen teilhabepolitischen Sprecher von CDU/CSU, Wilfried Oellers, und von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer.
„40 Jahre bag if sind weit mehr als ein Jubiläum,“ so der Vorsitzende der bag if, Ulrich Adlhoch „sie sind ein Auftrag, den Weg der Inklusion mit Entschlossenheit weiterzugehen. Die Erfolgsgeschichte der Inklusionsunternehmen beweist, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern sich wechselseitig ergänzen. Was einst als mutige Pionierarbeit begann, ist heute ein zukunftsweisendes Modell gesellschaftlicher Teilhabe. Dieses Potenzial verdient nicht nur Anerkennung, sondern klare politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Unterstützung.“




