Münster (kobinet)
Am 1. Juli 2025 war in Münster eine große Veranstaltung.
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft Werkstatt-Räte NRW hatte eingeladen.
Landes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Eine Gruppe von Menschen arbeitet zusammen.
Sie haben ein gemeinsames Ziel.
Die Menschen kommen aus verschiedenen Vereinen.
Die Gruppe arbeitet in einem Bundes-Land.
Fast 400 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren da.
Sie haben über die Arbeit von Werkstatt-Räten gesprochen.
Ingo Plaßmeier war bei der Veranstaltung dabei.
Er ist Delegierter von der LAG Werkstatt-Räte NRW.
Delegierter bedeutet: Ein Vertreter von einer Gruppe.
Die Gruppe wählt diese Person aus.
Der Delegierter spricht für die ganze Gruppe.
Das heißt: Er vertritt die Gruppe.
Hier ist sein Bericht:
Werkstatt-Räte sind wichtige Menschen.
Sie vertreten Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Sie achten darauf, dass die Arbeit fair ist.
Sie sind wie Betriebs-Räte in anderen Betrieben.
Betriebs-Räte bedeutet: Vertreter der Arbeiter in einer Firma.
Die Arbeiter wählen diese Vertreter selbst.
Die Betriebs-Räte setzen sich für die Rechte ein.
Bei der Konferenz ging es um eine wichtige Frage:
Konferenz bedeutet: Menschen treffen sich zum Reden.
Sie sprechen über ein Thema.
Was ist gute Arbeit für Werkstatt-Räte?
Die Teilnehmer haben zusammen überlegt.
Sie wollten wissen: Wie können neue Werkstatt-Räte gut unterstützt werden?
Minister Karl-Josef Laumann war auch da.
Er hat zwischen 10 und 11 Uhr gesprochen.
Er hat seine Unterstützung gezeigt.
Claudia Middendorf war auch dabei.
Sie ist Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in NRW.
Beauftragte bedeutet: Eine Person mit einer besonderen Aufgabe.
Diese Person kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Der Chef gibt dieser Person diese Aufgabe.
Mit ihr konnten sich die Werkstatt-Räte den ganzen Tag austauschen.
Es gab auch Vorträge von Fach-Leuten.
Ein Vortrags-Team war von der Werkstatt HPZ Krefeld.
Dr. Michael Weber war dabei.
Er ist Geschäfts-Leitung.
Geschäfts-Leitung bedeutet: Die Chefs einer Firma.
Diese Menschen treffen die wichtigsten Entscheidungen.
Sie bestimmen was in der Firma passiert.
Adolf Finken war auch dabei.
Er ist Werkstatt-Rat-Vorsitzender.
Vertreter vom LWL waren da.
Ralph Peya hat gesprochen.
Vertreter vom LVR waren auch da.
Ulrich Lüking hat gesprochen.
Die LAG Werkstatt-Räte NRW hat einen eigenen Vortrag gemacht.
Ingo Plaßmeier und Alexandra Fee Widmaier haben gesprochen.
Sie haben gezeigt: Vieles ist noch nicht selbst-verständlich.
Selbst-verständlich bedeutet: etwas ist normal.
Man muss darüber nicht nachdenken.
Es ist für alle Menschen klar.
In einzelnen Werkstätten fehlt noch vieles.
Die Teilnehmer haben in kleinen Gruppen gesprochen.
Sie haben über verschiedene Themen geredet.
Sie haben Ideen gesammelt.
Die Ideen sollen helfen: Werkstatt-Räte können ihre Arbeit besser machen.
Die Konferenz hat etwas Wichtiges gezeigt:
Werkstatt-Räte brauchen klare Regeln.
Werkstatt-Räte brauchen Unterstützung für ihre Arbeit.
Alle waren sich einig:
Menschen mit Behinderungen in NRW sollen gut vertreten werden.
Sie sollen selbst-bestimmt leben können.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest selbst über dein Leben.
Niemand sagt dir, was du tun sollst.
Du wählst selbst aus, was du möchtest.
Wir danken allen, die dabei waren.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!

Foto: Susanne Göbel
Münster (kobinet) "Am 1. Juli 2025 hat in Münster eine große Veranstaltung der Landes-arbeits-gemeinschaft Werkstatträte NRW für Werkstatträte stattgefunden. Fast 400 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren dabei. Sie haben sich getroffen, um über die Arbeit der Werkstatträte zu sprechen." Darüber berichtet Ingo Plaßmeier, der als Delegierter der LAG Werkstatträte Nordrhein-Westfalen an der Veranstaltung teilgenommen hat. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten seinen Bericht.
Bericht von Ingo Plaßmeier, Delegierter von der LAG Werkstatträte NRW
Am 1. Juli 2025 hat in Münster eine große Veranstaltung der Landes-arbeits-gemeinschaft Werkstatträte NRW für Werkstatträte stattgefunden. Fast 400 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren dabei. Sie haben sich getroffen, um über die Arbeit der Werkstatträte zu sprechen. Werkstatträte sind Menschen, die Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten vertreten. Sie sorgen dafür, dass es den Mitarbeitenden gut geht und die Arbeit fair ist. Also wie Betriebsräte in anderen Betrieben. Bei der Konferenz ging es um die Frage: „Was ist gute Arbeit für Werkstatträte?“ Die Teilnehmenden haben gemeinsam überlegt, wie neue Werkstatträte gut unterstützt werden können.
Ein wichtiger Gast war Minister Karl-Josef Laumann. Er hat zwischen 10 und 11 Uhr gesprochen und seine Unterstützung gezeigt. Mit dabei war auch Claudia Middendorf, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in NRW. Mit ihr konnten sich die Werkstatträte den ganzen Tag austauschen. Es gab auch Vorträge von Fachleuten, zum Beispiel ein Vortragsteam der Werkstatt HPZ Krefeld mit Dr. Michael Weber als Geschäftsleitung und Adolf Finken als Werkstattrat-Vorsitzender, sowie Vertretern vom LWL mit Ralph Peya und vom LVR mit Ulrich Lüking. Auch die LAG Werkstatträte NRW hat mit Ingo Plaßmeier und Alexandra Fee Widmaier einen eigenen Vortrag vorgestellt. Sie haben gezeigt, dass noch vieles nicht selbstverständlich ist und in einzelnen Werkstätten noch nicht vorhanden sind. Außerdem haben die Teilnehmenden in kleinen Gruppen über verschiedene Themen gesprochen. Sie haben Ideen gesammelt, wie Werkstatträte ihre Arbeit noch besser machen können. Die Konferenz hat gezeigt, wie wichtig es ist, klare Regeln und Unterstützung für die Arbeit der Werkstatträte zu haben.
Alle waren sich einig: Es ist wichtig, dass die Menschen mit Behinderungen in NRW gut vertreten werden und selbstbestimmt leben können. Wir danken allen, die dabei waren, und freuen uns auf die nächsten Schritte!

Foto: Susanne Göbel
Münster (kobinet) "Am 1. Juli 2025 hat in Münster eine große Veranstaltung der Landes-arbeits-gemeinschaft Werkstatträte NRW für Werkstatträte stattgefunden. Fast 400 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren dabei. Sie haben sich getroffen, um über die Arbeit der Werkstatträte zu sprechen." Darüber berichtet Ingo Plaßmeier, der als Delegierter der LAG Werkstatträte Nordrhein-Westfalen an der Veranstaltung teilgenommen hat. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten seinen Bericht.
Bericht von Ingo Plaßmeier, Delegierter von der LAG Werkstatträte NRW
Am 1. Juli 2025 hat in Münster eine große Veranstaltung der Landes-arbeits-gemeinschaft Werkstatträte NRW für Werkstatträte stattgefunden. Fast 400 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren dabei. Sie haben sich getroffen, um über die Arbeit der Werkstatträte zu sprechen. Werkstatträte sind Menschen, die Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten vertreten. Sie sorgen dafür, dass es den Mitarbeitenden gut geht und die Arbeit fair ist. Also wie Betriebsräte in anderen Betrieben. Bei der Konferenz ging es um die Frage: „Was ist gute Arbeit für Werkstatträte?“ Die Teilnehmenden haben gemeinsam überlegt, wie neue Werkstatträte gut unterstützt werden können.
Ein wichtiger Gast war Minister Karl-Josef Laumann. Er hat zwischen 10 und 11 Uhr gesprochen und seine Unterstützung gezeigt. Mit dabei war auch Claudia Middendorf, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in NRW. Mit ihr konnten sich die Werkstatträte den ganzen Tag austauschen. Es gab auch Vorträge von Fachleuten, zum Beispiel ein Vortragsteam der Werkstatt HPZ Krefeld mit Dr. Michael Weber als Geschäftsleitung und Adolf Finken als Werkstattrat-Vorsitzender, sowie Vertretern vom LWL mit Ralph Peya und vom LVR mit Ulrich Lüking. Auch die LAG Werkstatträte NRW hat mit Ingo Plaßmeier und Alexandra Fee Widmaier einen eigenen Vortrag vorgestellt. Sie haben gezeigt, dass noch vieles nicht selbstverständlich ist und in einzelnen Werkstätten noch nicht vorhanden sind. Außerdem haben die Teilnehmenden in kleinen Gruppen über verschiedene Themen gesprochen. Sie haben Ideen gesammelt, wie Werkstatträte ihre Arbeit noch besser machen können. Die Konferenz hat gezeigt, wie wichtig es ist, klare Regeln und Unterstützung für die Arbeit der Werkstatträte zu haben.
Alle waren sich einig: Es ist wichtig, dass die Menschen mit Behinderungen in NRW gut vertreten werden und selbstbestimmt leben können. Wir danken allen, die dabei waren, und freuen uns auf die nächsten Schritte!




