HAMBURG (kobinet)
Der Blinden- und Sehbehinderten-Verein Hamburg bekommt viele Anrufe.
Die Anrufer sagen: Wir sind vom Verein.
Die Anrufer sagen: Wir brauchen Geld.
Die Anrufer sagen: Wir brauchen das Geld für unsere Internet-Seite.
Das ist nicht wahr.
Das ist Betrug.
Betrug bedeutet: Jemand lügt, um Geld oder andere Sachen zu bekommen.
Der Blinden- und Sehbehinderten-Verein Hamburg sagt:
Wir rufen niemanden an.
Wir bitten niemanden am Telefon um Geld.
Wir brauchen kein Geld für unsere Internet-Seite.
Heiko Kunert arbeitet für den Verein.
Er sagt: Das ist sehr schlimm.
Die Betrüger nutzen unseren Namen.
Die Betrüger wollen Menschen betrügen.
Das schadet den Menschen.
Das bedeutet: Die Menschen verlieren vielleicht Geld.
Das schadet auch unserem Verein.
Das bedeutet: Die Menschen vertrauen dem Verein vielleicht nicht mehr.
Wenn Sie so einen Anruf bekommen:
- Sagen Sie nichts über sich.
- Geben Sie keine Bank-Daten weiter.
- Rufen Sie die Polizei an.
- Rufen Sie den Verein an: 040 209 404 0
- Oder schreiben Sie eine E-Mail an: [email protected]

Foto: ht
HAMBURG (kobinet) Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) warnt vor aktuellen Betrugsanrufen, bei denen sich Anrufer fälschlich als Vertreter des Vereins ausgeben und um Spenden bitten. In den Anrufen wird behauptet, der BSVH benötige finanzielle Mittel, um seine Website weiterbetreiben zu können. Diese Aussagen sind falsch.
Der BSVH stellt klar: Der Verein ruft weder Mitglieder noch Dritte telefonisch zu Spenden auf – insbesondere nicht mit der Begründung, die Internetseite müsse finanziert werden.
Heiko Kunert, Geschäftsführer des BSVH, verurteilt das Vorgehen scharf: „Es ist schlichtweg schäbig, unter dem Deckmantel einer Selbsthilfeorganisation Menschen zu betrügen. Der Schaden ist doppelt: Er trifft einerseits die arglosen Spenderinnen und Spender, und andererseits uns als seriöse Organisation, die auf Spenden angewiesen ist, um blinde und sehbehinderte Menschen zu unterstützen. Wer so handelt, zerstört Vertrauen – und spielt mit der Not derer, denen wir helfen wollen.“
Der BSVH bittet alle Personen, die solche Anrufe erhalten:
- Geben Sie keinerlei persönliche Informationen oder Zahlungsdaten preis.
- Melden Sie den Vorfall unbedingt der Polizei, damit gegen die Täter ermittelt werden kann.
- Informieren Sie den BSVH unter Telefonnummer 040 209 404 0 oder per E-Mail

Foto: ht
HAMBURG (kobinet) Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) warnt vor aktuellen Betrugsanrufen, bei denen sich Anrufer fälschlich als Vertreter des Vereins ausgeben und um Spenden bitten. In den Anrufen wird behauptet, der BSVH benötige finanzielle Mittel, um seine Website weiterbetreiben zu können. Diese Aussagen sind falsch.
Der BSVH stellt klar: Der Verein ruft weder Mitglieder noch Dritte telefonisch zu Spenden auf – insbesondere nicht mit der Begründung, die Internetseite müsse finanziert werden.
Heiko Kunert, Geschäftsführer des BSVH, verurteilt das Vorgehen scharf: „Es ist schlichtweg schäbig, unter dem Deckmantel einer Selbsthilfeorganisation Menschen zu betrügen. Der Schaden ist doppelt: Er trifft einerseits die arglosen Spenderinnen und Spender, und andererseits uns als seriöse Organisation, die auf Spenden angewiesen ist, um blinde und sehbehinderte Menschen zu unterstützen. Wer so handelt, zerstört Vertrauen – und spielt mit der Not derer, denen wir helfen wollen.“
Der BSVH bittet alle Personen, die solche Anrufe erhalten:
- Geben Sie keinerlei persönliche Informationen oder Zahlungsdaten preis.
- Melden Sie den Vorfall unbedingt der Polizei, damit gegen die Täter ermittelt werden kann.
- Informieren Sie den BSVH unter Telefonnummer 040 209 404 0 oder per E-Mail




