KÖLN (kobinet)
Bei der API-Anfrage ist ein Fehler passiert.
Eine API-Anfrage ist, wenn ein Computer eine Frage an ein Programm stellt.
Das Programm soll dann eine Antwort zurückgeben.
So können verschiedene Programme miteinander sprechen.
Der Computer hat zu lange auf eine Antwort gewartet.
Die Zeit zum Warten war auf 100 Sekunden eingestellt.
Nach 100 Sekunden hat der Computer die Anfrage abgebrochen.
Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Wenn der Fehler wieder kommt, wenden Sie sich an den Support.

Foto: Scarlett Werner-Akyel/LVR
KÖLN (kobinet) Viele junge Menschen stehen nach dem Schulabschluss vor einer entscheidenden Frage: Was kommt als Nächstes? Ausbildung, Studium oder doch erst einmal eine Pause? Wer sich noch nicht sicher ist oder einfach Zeit sinnvoll nutzen und dabei etwas für Umwelt und Gesellschaft tun möchte, für den ist das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) eine spannende Option.
Beim FÖJ engagieren sich junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, orientieren sich beruflich und sammeln neue Erfahrungen. Einsatzstellen sind beispielsweise Biologische Stationen, Botanische Gärten, Grünflächenämter oder Umweltbildungseinrichtungen. Freie Stellen gibt es im ganzen Rheinland. Einen Überblick über verfügbare Stellen und das Bewerbungsportal gibt es unter foej.lvr.de .
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) organisiert das FÖJ und die begleitenden mehrtägigen Bildungsseminare. Hier setzen sich die Freiwilligen mit ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Fragen auseinander und tauschen sich mit anderen jungen Menschen aus. „Das FÖJ ist ein Angebot für alle – unabhängig davon, welchen Schulabschluss jemand mitbringt. Auch mit Förderbedarf oder einer Behinderung kann man mitmachen. Wir bemühen uns für jeden und jede die passende Einsatzstelle zu finden“, sagt Scarlett Werner-Akyel, Teamleiterin in der FÖJ-Zentralstelle beim LVR.
Das FÖJ beginnt am 1. August 2025. Freiwillige erhalten ein monatliches Taschengeld, eine Verpflegungspauschale und gegebenenfalls einen Mietzuschuss.

Foto: Scarlett Werner-Akyel/LVR
KÖLN (kobinet) Viele junge Menschen stehen nach dem Schulabschluss vor einer entscheidenden Frage: Was kommt als Nächstes? Ausbildung, Studium oder doch erst einmal eine Pause? Wer sich noch nicht sicher ist oder einfach Zeit sinnvoll nutzen und dabei etwas für Umwelt und Gesellschaft tun möchte, für den ist das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) eine spannende Option.
Beim FÖJ engagieren sich junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, orientieren sich beruflich und sammeln neue Erfahrungen. Einsatzstellen sind beispielsweise Biologische Stationen, Botanische Gärten, Grünflächenämter oder Umweltbildungseinrichtungen. Freie Stellen gibt es im ganzen Rheinland. Einen Überblick über verfügbare Stellen und das Bewerbungsportal gibt es unter foej.lvr.de .
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) organisiert das FÖJ und die begleitenden mehrtägigen Bildungsseminare. Hier setzen sich die Freiwilligen mit ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Fragen auseinander und tauschen sich mit anderen jungen Menschen aus. „Das FÖJ ist ein Angebot für alle – unabhängig davon, welchen Schulabschluss jemand mitbringt. Auch mit Förderbedarf oder einer Behinderung kann man mitmachen. Wir bemühen uns für jeden und jede die passende Einsatzstelle zu finden“, sagt Scarlett Werner-Akyel, Teamleiterin in der FÖJ-Zentralstelle beim LVR.
Das FÖJ beginnt am 1. August 2025. Freiwillige erhalten ein monatliches Taschengeld, eine Verpflegungspauschale und gegebenenfalls einen Mietzuschuss.




