Bremerhaven (kobinet)
Die Stadt Bremerhaven hat nicht genug Geld.
Das hat Folgen für Menschen mit Behinderungen.
Manche Menschen können nicht so gut sehen, hören, gehen oder lernen.
Sie brauchen besondere Hilfe im Alltag.
Der Inklusionsbeirat von Bremerhaven ist nicht einverstanden.
Der Inklusionsbeirat ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen setzen sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Die Stadt Bremerhaven will Geld sparen.
Deshalb soll ein Fahrdienst wegfallen.
Der Fahrdienst ist für Kinder mit Lernschwierigkeiten.
Menschen mit LernSchwierigkeiten haben Probleme beim Lernen.
Sie brauchen mehr Zeit zum Verstehen.
Schwere Texte sind für sie sehr schwer.
Diese Kinder brauchen den Fahrdienst für den Schulweg.
Der Inklusionsbeirat sagt:
Das darf nicht passieren.
Die Pläne müssen zurück-genommen werden.
Das Fernsehen hat über das Problem berichtet.
Die Sendung heißt buten un binnen.
Die Sendung kommt von Radio Bremen.
In der Sendung stand:
Der Fahrdienst soll am Ende vom Schuljahr aufhören.
Link zum Bericht von buten un binnen vom 21. Juni 2025 https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/schultransport-geistig-behindert-kinder-bremerhaven-100.html
Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Bremerhaven (kobinet) Welche Auswirkungen die Finanznöte der Kommunen konkret für behinderte Menschen haben können, das wird derzeit in Bremerhaven deutlich. Der Inklusionsbeirat der Stadt Bremerhaven fordert, dass die Pläne für Kürzungen beim Fahrdienst für Kinder mit sogenannten geistigen Behinderungen zurückgenommen werden. Das Fernsehmagazin buten un binnen von Radio Bremen berichtete vor kurzem darüber, dass das Fahrdienstangebot zum Schuljahresende eingestellt werden soll.
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Bremerhaven (kobinet) Welche Auswirkungen die Finanznöte der Kommunen konkret für behinderte Menschen haben können, das wird derzeit in Bremerhaven deutlich. Der Inklusionsbeirat der Stadt Bremerhaven fordert, dass die Pläne für Kürzungen beim Fahrdienst für Kinder mit sogenannten geistigen Behinderungen zurückgenommen werden. Das Fernsehmagazin buten un binnen von Radio Bremen berichtete vor kurzem darüber, dass das Fahrdienstangebot zum Schuljahresende eingestellt werden soll.





Was es braucht sind wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen die Steuern zahlen, aus denen die Eingliederungshilfe finanziert werden kann. So einfach ist das. Ich lese hier nur Berichte im Sinne von „die böse Wirtschaft muss zur Barrierefreiheit verpflichtet werden, dann gehts uns allen besser“. Leute, das geht nach hinten los…