Bonn (kobinet)
Die neue Ausgabe vom Magazin Ohrenkuss ist da.
Das ist die Ausgabe Nummer 54.
In dieser Ausgabe geht es um Einhörner.
Einhörner sind Fantasie-Tiere.
Sie sehen oft aus wie Pferde mit einem Horn auf der Stirn.
Aber sie können auch ganz anders aussehen.
In der neuen Ohrenkuss-Ausgabe gibt es viele bunte Zeichnungen von Einhörnern.
Die Zeichnungen sind lustig und bunt.
In dem Magazin schreiben Menschen mit Down-Syndrom ihre Gedanken zum Thema Einhorn.
Die Zeichnungen hat Nikolaus Heidelbach gemacht.
Er ist ein bekannter Zeichner.
Er hat schon viele Preise für seine Bilder bekommen.
Nikolaus Heidelbach sagt: Es ist eine große Ehre.
Seine Bilder stehen neben den Texten von den Ohrenkuss-Autoren und Autorinnen.
Die Autoren und Autorinnen haben viele kreative Ideen zum Thema Einhorn.
Zum Beispiel schreibt Fynn Heinemann im Magazin: Meiner Meinung nach gibt es keine Einhörner.
Aber wenn es sie geben würde, würden sie Gras essen.
Eine andere Autorin heißt Magdalene Strunz.
Sie sagt: Pferde mag ich.
Aber mit Horn macht es Angst.
Es ist eine Waffe.
Fynn Heinemann hat noch mehr Ideen zu Einhörnern.
Er sagt: Die Einhörner können nicht schwimmen.
Aber sie können wunderbar Karaoke singen.
Sie können nicht Fußball spielen, weil sie sich mit ihren Beinen verhaken.
Das Besondere am Magazin Ohrenkuss: Alle Autoren und Autorinnen haben das Down-Syndrom.
Die Texte werden genauso abgedruckt, wie die Autoren und Autorinnen sie geschrieben haben.
Manche schreiben auf Papier.
Andere schreiben am Computer.
Einige Autoren und Autorinnen sprechen ihre Texte.
Dann schreibt jemand anders die Texte auf.
Maya Hässig gestaltet das Magazin Ohrenkuss seit 27 Jahren.
Sie ist eine Grafik-Designerin aus Köln.
Angela Fritzen ist ein Gründungs-Mitglied vom Magazin.
Sie sagt: Einfach genial!
Das Magazin Ohrenkuss gibt es nicht am Kiosk zu kaufen.
Aber Sie können es abonnieren.
Das bedeutet: Sie bekommen jede neue Ausgabe nach Hause geschickt.
Das Magazin erscheint 2 Mal im Jahr.
Es hat keine Werbung.
Das Magazin gibt es schon seit 1998.
Sie können auch einzelne Ausgaben bestellen.
Zum Beispiel die Ausgabe zum Thema Einhorn.
Hier finden Sie mehr Informationen:

Foto: omp
Bonn (kobinet) Jede Menge Einhörner finden sich in der aktuellen Ausgabe von Ohrenkuss - die mittlerweile 54. Wie könnten sie aussehen, diese wundersamen Fabelwesen? Ein Pferdeleib mit einem aus der Stirn sprießenden Horn, am besten noch wie ein Korkenzieher in sich gewunden? Ein Seepferdchen vielleicht mit einem Horn zwischen den Augen? Könnte man sich sicherlich vorstellen. Oder sogar ein knallgrüner Frosch mit einem witzigen Horn mitten im Gesicht? In der aktuellen Ausgabe von Ohrenkuss geht auch das – denn das neue Heft ist voller bunter, lustiger und inspirierender Zeichnungen von, genau, Einhörnern, heißt es in der Ankündigung der neuen Ausgabe des Ohrenkuss. Menschen mit Down-Syndrom zeigen im Magazin "Ohrenkuss", was ihnen zum Thema "Einhorn" einfällt – eingerahmt von fantasievollen und lustigen Zeichnungen des preisgekrönten Illustrators Nikolaus Heidelbach.
Nikolaus Heidelbach hat die vielen Illustrationen zu dieser Ausgabe beigetragen. „Es ist eine große Ehre, dass meine Bilder neben den Texten der Ohrenkuss-Autor*innen stehen dürfen“, sagt der Künstler. So hat sich eine fantastische Zusammenarbeit zwischen dem vielfach preisgekrönten Illustrator Nikolaus Heidelbach und dem ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Magazin Ohrenkuss ergeben. Das gesamte Werk von Heidelbach ist sehr vielfältig. Er verschafft den Erzählungen, Märchen und Gedichten mit seinen einzigartigen Zeichnungen ein fantastisches Eigenleben – und genauso scheinen die Einhörner im neuen Ohrenkuss-Heft einem Wirklichkeit gewordenen märchenhaften Traum zu entspringen.
Den Autor*innen von Ohrenkuss hat das Thema Einhorn jedenfalls jede Menge kreativer Ideen eingehaucht. Dennoch bleiben manche der Autor*innen durchaus auf dem Boden der Tatsachen, wenn sie sich mit diesem fantastischen Sujet beschäftigen. „Meiner Meinung nach gibt es keine Einhörner“, stellt Autor Fynn Heinemann sachlich fest. „Wenn ich mir aber vorstelle, das es sie geben könnte würden sie Gras essen.“ Welch friedliches Bild! Dabei könnten die Fantasiewesen durchaus auch eine unheimliche Seite haben. „Pferde mag ich“, sagt Autorin Magdalene Strunz zwar. „Aber mit Horn macht es Angst. Es ist eine Waffe …“ Fynn Heinemann, der Autor von gerade eben, dagegen betont, dass er in diesen Wesen nichts Bedrohliches sieht. Stattdessen macht er sich Gedanken, welche Fertigkeiten sie haben könnten. „Die Einhörner können nicht schwimmen“, sagt er, „aber dafür können sie wunderbar Karaoke singen.“ Sportlich sind sie offenbar zwar auch: „Die Einhörner können aber nicht Fußball spielen, weil sie sich mit ihren Beinen verhaken.“
Das Besondere an Ohrenkuss ist: Im Heft stehen Texte von Autor*innen, die alle das Down-Syndrom haben. Die Texte in diesem Magazin werden dabei genauso wiedergegeben, wie ihre Schöpfer*innen sie geschaffen haben. Viele schreiben auf Papier oder am Rechner, andere diktieren ihre Ideen und Gedanken. Und gerade durch die fantasievollen Zeichnungen von Nikolaus Heidelbach erhalten sie in dieser Ausgabe des Magazins einen besonders wundervollen und anregenden Rahmen. Die Kölner Grafikerin Maya Hässig begleitet den Ohrenkuss seit 27 Jahren. In dieser 46. Ausgabe hat sie sich selbst übertroffen. „Einfach genial!“ sagt Angela Fritzen, Gründungsmitglied des Magazins, heißt es in der Ankündigung der aktuellen Ausgabe des Magazins.
Ohrenkuss bekommt man zwar nicht am Kiosk, aber man kann das Magazin abonnieren. Es erscheint zweimal im Jahr, ist werbefrei und unabhängig – und das schon seit 1998. Es ist natürlich auch möglich, einzelne Ohrenkuss Ausgaben online zu bestellen, so auch die Ausgabe „Einhorn“. Mehr Informationen, Bilder, Texte und Bestellungen unter:

Foto: omp
Bonn (kobinet) Jede Menge Einhörner finden sich in der aktuellen Ausgabe von Ohrenkuss - die mittlerweile 54. Wie könnten sie aussehen, diese wundersamen Fabelwesen? Ein Pferdeleib mit einem aus der Stirn sprießenden Horn, am besten noch wie ein Korkenzieher in sich gewunden? Ein Seepferdchen vielleicht mit einem Horn zwischen den Augen? Könnte man sich sicherlich vorstellen. Oder sogar ein knallgrüner Frosch mit einem witzigen Horn mitten im Gesicht? In der aktuellen Ausgabe von Ohrenkuss geht auch das – denn das neue Heft ist voller bunter, lustiger und inspirierender Zeichnungen von, genau, Einhörnern, heißt es in der Ankündigung der neuen Ausgabe des Ohrenkuss. Menschen mit Down-Syndrom zeigen im Magazin "Ohrenkuss", was ihnen zum Thema "Einhorn" einfällt – eingerahmt von fantasievollen und lustigen Zeichnungen des preisgekrönten Illustrators Nikolaus Heidelbach.
Nikolaus Heidelbach hat die vielen Illustrationen zu dieser Ausgabe beigetragen. „Es ist eine große Ehre, dass meine Bilder neben den Texten der Ohrenkuss-Autor*innen stehen dürfen“, sagt der Künstler. So hat sich eine fantastische Zusammenarbeit zwischen dem vielfach preisgekrönten Illustrator Nikolaus Heidelbach und dem ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Magazin Ohrenkuss ergeben. Das gesamte Werk von Heidelbach ist sehr vielfältig. Er verschafft den Erzählungen, Märchen und Gedichten mit seinen einzigartigen Zeichnungen ein fantastisches Eigenleben – und genauso scheinen die Einhörner im neuen Ohrenkuss-Heft einem Wirklichkeit gewordenen märchenhaften Traum zu entspringen.
Den Autor*innen von Ohrenkuss hat das Thema Einhorn jedenfalls jede Menge kreativer Ideen eingehaucht. Dennoch bleiben manche der Autor*innen durchaus auf dem Boden der Tatsachen, wenn sie sich mit diesem fantastischen Sujet beschäftigen. „Meiner Meinung nach gibt es keine Einhörner“, stellt Autor Fynn Heinemann sachlich fest. „Wenn ich mir aber vorstelle, das es sie geben könnte würden sie Gras essen.“ Welch friedliches Bild! Dabei könnten die Fantasiewesen durchaus auch eine unheimliche Seite haben. „Pferde mag ich“, sagt Autorin Magdalene Strunz zwar. „Aber mit Horn macht es Angst. Es ist eine Waffe …“ Fynn Heinemann, der Autor von gerade eben, dagegen betont, dass er in diesen Wesen nichts Bedrohliches sieht. Stattdessen macht er sich Gedanken, welche Fertigkeiten sie haben könnten. „Die Einhörner können nicht schwimmen“, sagt er, „aber dafür können sie wunderbar Karaoke singen.“ Sportlich sind sie offenbar zwar auch: „Die Einhörner können aber nicht Fußball spielen, weil sie sich mit ihren Beinen verhaken.“
Das Besondere an Ohrenkuss ist: Im Heft stehen Texte von Autor*innen, die alle das Down-Syndrom haben. Die Texte in diesem Magazin werden dabei genauso wiedergegeben, wie ihre Schöpfer*innen sie geschaffen haben. Viele schreiben auf Papier oder am Rechner, andere diktieren ihre Ideen und Gedanken. Und gerade durch die fantasievollen Zeichnungen von Nikolaus Heidelbach erhalten sie in dieser Ausgabe des Magazins einen besonders wundervollen und anregenden Rahmen. Die Kölner Grafikerin Maya Hässig begleitet den Ohrenkuss seit 27 Jahren. In dieser 46. Ausgabe hat sie sich selbst übertroffen. „Einfach genial!“ sagt Angela Fritzen, Gründungsmitglied des Magazins, heißt es in der Ankündigung der aktuellen Ausgabe des Magazins.
Ohrenkuss bekommt man zwar nicht am Kiosk, aber man kann das Magazin abonnieren. Es erscheint zweimal im Jahr, ist werbefrei und unabhängig – und das schon seit 1998. Es ist natürlich auch möglich, einzelne Ohrenkuss Ausgaben online zu bestellen, so auch die Ausgabe „Einhorn“. Mehr Informationen, Bilder, Texte und Bestellungen unter:




