Krautheim (kobinet)
Hubert Hüppe hat viele Jahre für Menschen mit Behinderungen gearbeitet.
Er war Politiker im Deutschen Bundestag.
Jetzt verlässt er den Bundestag.
Der BSK dankt Hubert Hüppe.
BSK ist die Abkürzung für: Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter.
Das ist ein Verein für Menschen mit Körper-Behinderungen.
Hubert Hüppe hat immer für Inklusion gekämpft.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können überall dabei sein.
Hubert Hüppe hat viele Probleme für Menschen mit Behinderungen angesprochen.
Auch wenn andere Politiker das nicht hören wollten.
Verena Gotzes ist die Vorsitzende vom BSK.
Sie sagt: Hubert Hüppe war für uns sehr wichtig.
Er hat klar gesagt, wenn etwas falsch war.
Das brauchen wir für echte Inklusion.
Der BSK hat gut mit Hubert Hüppe zusammen gearbeitet.
Er war oft bei Veranstaltungen vom BSK dabei.
Das waren zum Beispiel: BSK im Dialog und Krautheimer Gespräche.
Dort haben sie über Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung gesprochen.
Hubert Hüppe hat immer deutlich gesprochen.
Er hat kritisiert, dass Menschen mit Behinderungen oft benachteiligt werden.
Zum Beispiel: in der Schule oder bei der Arbeit.
Der BSK findet das gut.
Hubert Hüppe hat gesagt: Inklusion kann man nur durch Begegnung erleben.
Der BSK sagt: Das stimmt.
Teilhabe ist ein Menschen-Recht.
Verena Gotzes sagt: Hubert Hüppe hat Dinge ausgesprochen, die andere nicht hören wollten.
Er hat sich nicht beirren lassen.
Er war immer ein ehrlicher Partner.
Der BSK bedankt sich für seine Arbeit.
Der BSK hofft, dass Hubert Hüppe weiter für Menschen mit Behinderungen arbeitet.
Auch wenn er nicht mehr im Bundestag ist.

Foto: BSK
Krautheim (kobinet) Hubert Hüppe hat sich über Jahrzehnte hinweg als unbequemer, aber verlässlicher Kämpfer für Inklusion und die Rechte von Menschen mit Behinderungen bewiesen – der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) dankt ihm für seine klare Haltung und langjährige Unterstützung. Mit dem Ausscheiden von Hubert Hüppe endet nach Ansicht des BSK eine prägende Ära des behindertenpolitischen Engagements im Deutschen Bundestag. Der BSK würdigt daher die langjährige und konsequente Arbeit von Hubert Hüppe, der sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen eingesetzt hat – oftmals gegen den politischen Mainstream und mit klarer Haltung.
„Hubert Hüppe war und ist für uns ein wichtiger Impulsgeber in der Behindertenpolitik“, erklärt Verena Gotzes, Bundesvorsitzende des BSK. „Er hat nie aufgehört, Missstände klar zu benennen, selbst wenn das unbequem war – und genau das braucht es, wenn wir echte Inklusion erreichen wollen.“ Der BSK blickt dabei auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Hubert Hüppe zurück. Seit Jahren ist er mit dem Verband gut vernetzt und war mehrfach Teilnehmer und Gesprächspartner bei den Veranstaltungen BSK im Dialog sowie den Krautheimer Gesprächen. In diesen Foren wurden wichtige Diskussionen über Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung geführt – Themen, die Hubert Hüppe stets mit tiefem persönlichen Engagement und großer Sachkenntnis begleitet hat.
Seine klaren Worte zur Rückkehr von Sonderstrukturen, zur Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Alltag, im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt, sowie sein Einsatz für eine echte inklusive Gesellschaft stoßen beim BSK auf große Zustimmung. Insbesondere seine Mahnung, dass „Inklusion nur durch Begegnung erfahrbar ist“, trifft den Kern des Selbstverständnisses des Verbandes: Teilhabe ist kein Gnadenakt, sondern ein Menschenrecht, betont der BSK.
„Mit Hubert Hüppe verlässt eine der wenigen Stimmen den Bundestag, die den Mut hatte, Dinge auszusprechen, die viele lieber überhören. Er hat sich nie beirren lassen und war immer ein glaubwürdiger Partner auf Augenhöhe“, so Verena Gotzes weiter. Der BSK bedankt sich herzlich für den jahrzehntelangen Einsatz und freut sich, wenn Hubert Hüppe auch jenseits des Parlaments weiter als engagierter Fürsprecher für Menschen mit Behinderungen aktiv bleibt. Sein Rückzug aus dem Bundestag ist ein Verlust für die politische Interessenvertretung – aber kein Verstummen.

Foto: BSK
Krautheim (kobinet) Hubert Hüppe hat sich über Jahrzehnte hinweg als unbequemer, aber verlässlicher Kämpfer für Inklusion und die Rechte von Menschen mit Behinderungen bewiesen – der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) dankt ihm für seine klare Haltung und langjährige Unterstützung. Mit dem Ausscheiden von Hubert Hüppe endet nach Ansicht des BSK eine prägende Ära des behindertenpolitischen Engagements im Deutschen Bundestag. Der BSK würdigt daher die langjährige und konsequente Arbeit von Hubert Hüppe, der sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen eingesetzt hat – oftmals gegen den politischen Mainstream und mit klarer Haltung.
„Hubert Hüppe war und ist für uns ein wichtiger Impulsgeber in der Behindertenpolitik“, erklärt Verena Gotzes, Bundesvorsitzende des BSK. „Er hat nie aufgehört, Missstände klar zu benennen, selbst wenn das unbequem war – und genau das braucht es, wenn wir echte Inklusion erreichen wollen.“ Der BSK blickt dabei auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Hubert Hüppe zurück. Seit Jahren ist er mit dem Verband gut vernetzt und war mehrfach Teilnehmer und Gesprächspartner bei den Veranstaltungen BSK im Dialog sowie den Krautheimer Gesprächen. In diesen Foren wurden wichtige Diskussionen über Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung geführt – Themen, die Hubert Hüppe stets mit tiefem persönlichen Engagement und großer Sachkenntnis begleitet hat.
Seine klaren Worte zur Rückkehr von Sonderstrukturen, zur Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Alltag, im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt, sowie sein Einsatz für eine echte inklusive Gesellschaft stoßen beim BSK auf große Zustimmung. Insbesondere seine Mahnung, dass „Inklusion nur durch Begegnung erfahrbar ist“, trifft den Kern des Selbstverständnisses des Verbandes: Teilhabe ist kein Gnadenakt, sondern ein Menschenrecht, betont der BSK.
„Mit Hubert Hüppe verlässt eine der wenigen Stimmen den Bundestag, die den Mut hatte, Dinge auszusprechen, die viele lieber überhören. Er hat sich nie beirren lassen und war immer ein glaubwürdiger Partner auf Augenhöhe“, so Verena Gotzes weiter. Der BSK bedankt sich herzlich für den jahrzehntelangen Einsatz und freut sich, wenn Hubert Hüppe auch jenseits des Parlaments weiter als engagierter Fürsprecher für Menschen mit Behinderungen aktiv bleibt. Sein Rückzug aus dem Bundestag ist ein Verlust für die politische Interessenvertretung – aber kein Verstummen.





Ja, Hubert Hüppe hatte Verdienste als Bundesbehindertenbeauftragter, die ich auch mitnichten in Abrede stellen möchte. Seine durch entsprechendes Abstimmungsverhalten sowie Wortbeiträge manifestierte Haltung zu Migration, Abtreibung oder auch Schuldenbremsurteil macht ihn gleichwohl unwürdig, hier und jetzt gewissermaßen zu einem Säulenheiligen der Inklusion bzw. Behindertenpolitik stilisiert zu werden.
Ja Hubert Hüppe war ein solidarischer Streiter für unsere Rechte gerade auch in seinem Amt als Behindertenbeauftragter. Aber tatsächlich hinterlässt sein Stummverhalten zur Migration mit der AFD einen Faden Beigeschmack; man hätte sich da auch krank melden können ..
Trotzdem auch von mir alles Gute für den weiteren Lebensweg
Dr Martin Theben