Berlin (kobinet)
Der Förderkreis Gedenkort T4 macht Online-Workshops.
Das ist eine Gruppe, die an die Opfer von den Nazis erinnert.
Die Nazis haben Menschen mit Behinderungen getötet.
Diese Treffen sind im Internet.
Am 13. November 2024 gab es ein Theater-Stück.
Das Theater-Stück heißt: F. Zawrel – Erb-biologisch und sozial minderwertig.
Das bedeutet: Friedrich Zawrel hatte angeblich schlechte Gene und war angeblich nicht gut für die Gesellschaft.
Das haben die Nazis über ihn gesagt.
Friedrich Zawrel war ein Kind in der Nazi-Zeit.
Er wurde in eine Kranken-Anstalt gebracht.
Der Ort heißt: Am Spiegelgrund.
Die Ärzte haben an ihm Medikamente ausprobiert.
Nach dem Krieg hat Friedrich Zawrel etwas Verbotenes getan.
Im Jahr 1975 hat ein Nazi-Arzt namens Heinrich Gross ihn untersucht.
Der Arzt wollte, dass Friedrich Zawrel für immer eingesperrt wird.
Aber Friedrich Zawrel hatte Helfer.
Die Helfer haben gezeigt: Der Arzt Heinrich Gross hat in der Nazi-Zeit Verbrechen gemacht.
Friedrich Zawrel wurde im Jahr 1981 frei gelassen.
Später hat er viel über seine Geschichte erzählt.
Dafür hat er Auszeichnungen bekommen.
Termine und Themen der Workshops:
- Freitag, 11. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Das Leben von Friedrich Zawrel - Samstag, 12. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Wie die Nazis Kinder mit Behinderungen getötet haben - Freitag, 25. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Die Rolle der Ärztinnen in der Nazi-Zeit - Samstag, 26. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Was die Nazis über angeblich gute und schlechte Gene gedacht haben
Die Workshops sind online über Zoom.
Zoom ist ein Programm für Video-Gespräche im Internet.
Hier können Sie klicken, um zum Workshop zu kommen.
Bitte melden Sie sich vorher an.
Sie können eine E-Mail schreiben an: [email protected].
Sie können auch Fragen stellen.
Zum Beispiel: Wie ist die Barriere-Freiheit bei den Workshops?
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können teilnehmen.
Hier können Sie ein kurzes Video zur Veranstaltung sehen:

Foto: Förderkreis Gedenkort T4
Berlin (kobinet) Der Förderkreis Gedenkort T4 lädt zu einer besonderen Online-Workshop-Reihe ein. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater wurde am 13. November 2024 die Aufführung des Theaterstücks F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig barrierefrei gestaltet. Aufbauend auf diesem wichtigen Thema möchte der Förderkreis Gedenkort T4 mit Unterstützung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nun in Workshops die Biografie von Friedrich Zawrel und die nationalsozialistische "Euthanasie" an Kindern vertiefen. Friedrich Zawrel überlebte als Kind die NS-Krankenanstalt Am Spiegelgrund, wo er Medikamentenversuchen ausgesetzt war. Später wurde er straffällig und 1975 von NS-Arzt Heinrich Gross erneut begutachtet, der seine dauerhafte Einweisung empfahl. Mit Hilfe von Unterstützern deckte Zawrel Gross’ NS-Verbrechen auf und wurde 1981 rehabilitiert. Als Zeitzeuge trug er wesentlich zur Aufarbeitung der NS-Medizin bei und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Termine und Themen der Workshops:
- Freitag, 11. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Die Biografie von Friedrich Zawrel - Samstag, 12. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Kindereuthanasie im Nationalsozialismus - Freitag, 25. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Die Rolle der Ärztinnen im Nationalsozialismus* - Samstag, 26. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Das eugenische Denken im Nationalsozialismus
Die Workshops finden online über Zoom statt.
Zum Teilnahmelink Hier klicken
Um eine Anmeldung unter [email protected] wird gebeten.
Für weitere Fragen, insbesondere zur Barrierefreiheit, stehen der Förderkreis Gedenkort T4 mit Unterstützung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) zur Verfügung.
Hier noch ein kleines Video zur Veranstaltung: https://youtube.com/shorts/-rECByDIKqQ

Foto: Förderkreis Gedenkort T4
Berlin (kobinet) Der Förderkreis Gedenkort T4 lädt zu einer besonderen Online-Workshop-Reihe ein. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater wurde am 13. November 2024 die Aufführung des Theaterstücks F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig barrierefrei gestaltet. Aufbauend auf diesem wichtigen Thema möchte der Förderkreis Gedenkort T4 mit Unterstützung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nun in Workshops die Biografie von Friedrich Zawrel und die nationalsozialistische "Euthanasie" an Kindern vertiefen. Friedrich Zawrel überlebte als Kind die NS-Krankenanstalt Am Spiegelgrund, wo er Medikamentenversuchen ausgesetzt war. Später wurde er straffällig und 1975 von NS-Arzt Heinrich Gross erneut begutachtet, der seine dauerhafte Einweisung empfahl. Mit Hilfe von Unterstützern deckte Zawrel Gross’ NS-Verbrechen auf und wurde 1981 rehabilitiert. Als Zeitzeuge trug er wesentlich zur Aufarbeitung der NS-Medizin bei und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Termine und Themen der Workshops:
- Freitag, 11. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Die Biografie von Friedrich Zawrel - Samstag, 12. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Kindereuthanasie im Nationalsozialismus - Freitag, 25. April 2025, 16:00–17:30 Uhr
Die Rolle der Ärztinnen im Nationalsozialismus* - Samstag, 26. April 2025, 10:30–12:00 Uhr
Das eugenische Denken im Nationalsozialismus
Die Workshops finden online über Zoom statt.
Zum Teilnahmelink Hier klicken
Um eine Anmeldung unter [email protected] wird gebeten.
Für weitere Fragen, insbesondere zur Barrierefreiheit, stehen der Förderkreis Gedenkort T4 mit Unterstützung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) zur Verfügung.
Hier noch ein kleines Video zur Veranstaltung: https://youtube.com/shorts/-rECByDIKqQ




