Berlin (kobinet)
Der Global Disability Summit 2025 hat in Berlin begonnen.
Das bedeutet: Ein Treffen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Das Treffen hat am 2. April 2025 angefangen.
Und das Treffen geht heute weiter.
Bei dem Treffen gibt es wichtige Forderungen.
Das Treffen ist eine Chance.
Bei dem Treffen soll die Teilhabe von Menschen mit Behinderung besser werden.
Und die UN-Behinderten-Rechts-Konvention soll endlich umgesetzt werden.
Aber es gibt große Probleme.
Das hat Sören Pellmann gesagt.
Er ist der Vorsitzende von der Linken im Bundestag.
Er hat gesagt: Die Amman-Berlin-Erklärung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist wichtig.
Aber Kanzler Scholz und seine Regierung müssen auch handeln.
Nur reden hilft nicht.
Wir fordern echte Verbesserungen:
- mehr Barriere-Freiheit
- echte Teilhabe
- mehr Mitsprache von Behinderten-Organisationen
Das muss auch international so sein.
Die nächste Regierung muss diese Ziele fest versprechen.
Und sie muss die Ziele dann auch umsetzen.
Sören Pellmann hat noch etwas kritisiert:
Für das Treffen gibt es fast 28 Millionen Euro.
Aber die Verwaltung von Daten ist sehr schlecht.
Und es fehlt an Transparenz.
Außerdem gibt es zu wenige Sprachen bei dem Treffen.
Das ist eine Schande.
Das macht es für viele Vertreter von Organisationen schwer.
Nur durch entschlossenes Handeln können wir sicherstellen:
Niemand wird zurückgelassen.
Besonders niemand mit Behinderung.

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Der Global Disability Summit 2025 hat am 2. April 2025 in Berlin begonnen und wird heute fortgesetzt. Er bringt dringend notwendige Forderungen mit sich. Während der Gipfel als Chance gesehen wird, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen voranzubringen und die UN-Behindertenrechtskonvention endlich in die Praxis umzusetzen, werden eklatante Defizite deutlich. Dies betonte Sören Pellmann, Vorsitzender der Linken im Bundestag, und führte aus: "Die Amman-Berlin-Erklärung zur weltweiten Inklusion ist ein symbolischer Schritt, der aber nur dann Wirkung zeigt, wenn Kanzler Scholz und seine Regierung endlich handeln - statt mit hohlen Worten vorliebnehmen zu wollen. Wir fordern konkrete Fortschritte: mehr Barrierefreiheit, echte Teilhabe und eine stärkere Beteiligung der Behindertenorganisationen - auch auf internationaler Ebene. Die künftige Bundesregierung und ihre Koalitionspartner müssen diese Ziele verbindlich im Koalitionsvertrag verankern und konsequent umsetzen."
Sören Pellmann betonte zudem: „Dass bei fast 28 Millionen Euro, die für den Gipfel bereitgestellt wurden, das Datenmanagement miserabel bleibt und Transparenz vermissen lässt. Zudem ist die beschämend geringe Zahl der angebotenen Konferenzsprachen inakzeptabel – ein Umstand, der zahlreiche NGO-Vertreter unnötig vor zusätzliche Hürden stellt. Nur durch entschlossenes Handeln kann sichergestellt werden, dass niemand – vor allem niemand mit Behinderung – weiterhin systematisch zurückgelassen wird.“

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Der Global Disability Summit 2025 hat am 2. April 2025 in Berlin begonnen und wird heute fortgesetzt. Er bringt dringend notwendige Forderungen mit sich. Während der Gipfel als Chance gesehen wird, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen voranzubringen und die UN-Behindertenrechtskonvention endlich in die Praxis umzusetzen, werden eklatante Defizite deutlich. Dies betonte Sören Pellmann, Vorsitzender der Linken im Bundestag, und führte aus: "Die Amman-Berlin-Erklärung zur weltweiten Inklusion ist ein symbolischer Schritt, der aber nur dann Wirkung zeigt, wenn Kanzler Scholz und seine Regierung endlich handeln - statt mit hohlen Worten vorliebnehmen zu wollen. Wir fordern konkrete Fortschritte: mehr Barrierefreiheit, echte Teilhabe und eine stärkere Beteiligung der Behindertenorganisationen - auch auf internationaler Ebene. Die künftige Bundesregierung und ihre Koalitionspartner müssen diese Ziele verbindlich im Koalitionsvertrag verankern und konsequent umsetzen."
Sören Pellmann betonte zudem: „Dass bei fast 28 Millionen Euro, die für den Gipfel bereitgestellt wurden, das Datenmanagement miserabel bleibt und Transparenz vermissen lässt. Zudem ist die beschämend geringe Zahl der angebotenen Konferenzsprachen inakzeptabel – ein Umstand, der zahlreiche NGO-Vertreter unnötig vor zusätzliche Hürden stellt. Nur durch entschlossenes Handeln kann sichergestellt werden, dass niemand – vor allem niemand mit Behinderung – weiterhin systematisch zurückgelassen wird.“





„Inklusionstheater de Luxe“, meine Spottverse über die Kanzlerrede beim Global Summit
Ist die Kanzlerschaft erst ruiniert, lebt und labert es sich ungeniert.
Ist alles halb so wild, dies Kanzlerwort, das gilt:
Behinderte, ihr werdet inkludiert,
nun guckt gefälligst nicht so irritiert!
Da kommt auch schon Applaus, Pfeifkonzerte bleiben aus.
Behinderte, mit denen kann man´s machen,
drum ist das leider nicht zum Lachen.
I.A. von koninet-Kolumnist Hans-Willi Weis
was für eine Heuchelei: INKLUSION predigen, während in Deutschland Sondereinrichtungen stetig aus- anstatt abgebaut werden – es ist schlichtweg eine Ignoranz des UNO-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung! Hierzu auch hintergründig lesenswert https://www.die-tagespost.de/politik/inklusion-kann-man-nur-durch-begegnung-erfahren-art-261794