Münster / Düsseldorf (kobinet)
In Berlin gibt es ein wichtiges Treffen.
Das Treffen heißt Global Disability Summit.
Bei dem Treffen geht es um Menschen mit Behinderung.
Dabei hat das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW eine neue Broschüre vorgestellt.
Die Broschüre heißt: Partnerschaften inklusiv denken und gestalten.
Die UN hat einen Bericht über die Ukraine geschrieben.
Dieser Bericht zeigt: In der Ukraine gibt es viele Probleme für Menschen mit Behinderung.
Es gibt auch Vorschläge für Hilfen.
Ukrainische Behinderten-Organisationen haben Forderungen.
Sie sagen: Die Hilfe für die Ukraine muss inklusiv sein.
Und auch der Wiederaufbau muss inklusiv sein.
Frauen und sexualisierte Gewalt: Schutzlücken schließen
Der Ukraine-Bericht nennt viele Probleme für Frauen mit Behinderungen in der Ukraine.
- Gesundheits-Versorgung: Schon vor dem Krieg haben 65 Prozent der Frauen mit Behinderung nur selten einen Arzt besucht.
- Gewalt gegen Frauen: Frauen und Mädchen mit Behinderung erleben sehr oft sexualisierte Gewalt und häusliche Gewalt.
- Ausschluss: Frauen mit Behinderung haben kaum Arbeits-Plätze. Und sie dürfen kaum bei wichtigen Entscheidungen mitmachen.
- Auswirkungen vom Krieg: Viele Frauen mit Behinderung müssen sehr viel arbeiten. Sie müssen für das tägliche Überleben sorgen. Und sie müssen für die Bildung und emotionale Unterstützung der Kinder sorgen.
- Humanitäre Hilfe: Frauen mit Behinderung haben wenig Geld. Sie brauchen Hilfe. Aber sie bekommen kaum Hilfe aus den Hilfs-Programmen.
- Wohnraum und Schutz: Besonders Unterkünfte für Frauen und Mädchen nach Gewalt-Erfahrungen sind oft nicht barrierefrei.
- Psychische Behinderung: Menschen mit psychischer Behinderung werden besonders oft ausgegrenzt. Sie bekommen oft keine Leistungen. Weil es Vorurteile gibt. Und weil das Fach-Personal nicht gut geschult ist.
Die Netzwerk-Broschüre berichtet von konkreten Projekten.
Ein Beispiel: In ukrainischen Flüchtlingszentren wurden barrierefreie gynäkologische Stühle eingesetzt.
Das ist wichtig.
Es muss noch mehr solche Hilfen geben.
Institutionalisierung: Rückschritt statt Reform
Im Ukraine-Bericht steht noch mehr.
Viel Geld ist in den Wiederaufbau von großen Heimen geflossen.
Das ist nicht gut.
Denn das Geld sollte besser für Angebote in den Gemeinden sein.
Im Jahr 2023 wurden über 4.500 Menschen mit Behinderung in Heime gebracht.
Die meisten wollten das nicht.
Das ist gegen die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Und es verstärkt den Ausschluss aus der Gesellschaft.
Wachsende Zahlen – fehlende Unterstützung
Seit dem Beginn des Krieges gibt es in der Ukraine mehr Menschen mit Behinderung.
Es könnten bis zu 5 Millionen Menschen sein.
Aber es gibt zu wenig Daten.
Und es gibt zu wenig inklusive Angebote.
Besonders Menschen mit psychischen Behinderungen werden oft nicht erfasst.
Auch Menschen mit mehrfachen Behinderungen werden oft nicht erfasst.
Fehlanreize der internationalen Geldgeber
Internationale Geldgeber geben immer noch viel Geld für zentrale Einrichtungen.
Oder das Geld wird für einzelne Projekte ohne Zusammenhang gegeben.
Zu wenig Geld gibt es für inklusive Angebote in den Gemeinden.
Und zu wenig Geld gibt es für die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Der Ukraine-Bericht kritisiert das.
Er sagt: Es fehlt eine klare Strategie.
Und Menschen mit Behinderung werden zu wenig beteiligt.
Vor allem Frauen mit Behinderung werden zu wenig beteiligt.
Forderung zum Global Disability Summit: Auch in der Ukraine: Nichts über uns ohne uns!
Ukrainische Aktivisten und Aktivistinnen fordern: Inklusion muss überall sein.
Inklusion darf nicht nur ein Extra-Thema sein.
Menschen mit Behinderung müssen bei allen Planungen dabei sein.
Bei lokalen Planungen und bei internationalen Planungen.
Der Global Disability Summit soll klare Regeln machen.
- Kein internationales Geld mehr für Heime.
- Kein internationales Geld mehr für Projekte ohne Beteiligung von Menschen mit Behinderung.
- Barrierefreie Infrastruktur und gemeindenahe Unterstützung sollen Vorrang haben.
- Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderung muss überall beachtet werden.
Tipps für Organisationen oder Städte, die an inklusiver Partnerschaftsarbeit interessiert sind
Das Netzwerk hat eine Broschüre gemacht.
Die Broschüre gibt Informationen und praktische Tipps.
Die Broschüre heißt: Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv denken und gestalten.
Die Broschüre wurde mit dem Inklusionsscheck NRW bezahlt.
Dr. Monika Rosenbaum hat die Broschüre geschrieben.
Sie sagt: Inklusion ist kein Luxus.
Barrierefreiheit kann in der Ukraine bei jedem Angriff über Leben und Tod entscheiden.
Es ist Zeit, dass internationale Partner wirklich auf die Selbstvertretung hören.
Materialien zum Download
- Country Brief Ukraine 2025 (Kurzfassung, englisch): https://globaldisabilityfund.org/new/wp-content/uploads/2025/03/Country-brief-Ukraine.pdf (Download)
- Broschüre Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv gestalten (barrierefrei): https://www.netzwerk-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/2025-Netzwerk_Ukraine-Partnerschaften-inklusiv_bf.pdf (Download)
Kontakt: [email protected]

Foto: NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW
Münster / Düsseldorf (kobinet) Anlässlich des Global Disability Summit in Berlin weist das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW auf die neue Broschüre "Partnerschaften inklusiv denken und gestalten" hin. Während die aktuelle UN-Situationsanalyse zur Ukraine (im Weiteren 'Ukraine Brief' genannt) alarmierende Entwicklungen und konkrete Handlungsempfehlungen aufzeigt, fordern ukrainische Behindertenorganisationen gemeinsam mit internationalen Partner*innen eine klare Ausrichtung der humanitären Hilfe und des Wiederaufbaus auf Inklusion.
Frauen und sexualisierte Gewalt: Schutzlücken schließen
Der „Ukraine Brief“ benennt auch für Frauen mit Behinderungen zentrale Herausforderungen:
- Gesundheitsversorgung, denn schon vor dem Angriffskrieg gingen 65 % der Frauen mit Behinderung weniger als einmal jährlich zum Arzt.
- Geschlechtsspezifische Gewalt, denn Frauen und Mädchen mit Behinderung erleben in hohem Maß sexualisierte und häusliche Gewalt
- Ausschluss, denn Frauen mit Behinderung haben schlechten Zugang zu Beschäftigung und sind kaum an Entscheidungsprozessen beteiligt.
- Kriegsauswirkungen, denn für viele Frauen bedeutet der Krieg erhöhte Sorgearbeit und Mehrfachbelastung, durch den Kampf ums alltägliche Überleben, um Bildung und emotionale Unterstützung der Kinder.
- Humanitäre Hilfe, denn trotz des besonders niedrigen Haushaltseinkommens und der Abhängigkeit von Hilfsleistungen sind Frauen mit Behinderung kaum in Hilfsprogramme eingebunden.
- Wohnraum und Schutz, denn insbesondere Übergangsunterkünfte für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen sind häufig unzugänglich.
- Psychosoziale Behinderung, denn diese führen besonders häufig zu Ausgrenzung und dazu, dass aufgrund von Stigmatisierung und fehlender Schulung des Fachpersonals keine Leistungen gewährt werden.
Die Netzwerk-Broschüre „Partnerschaften inklusiv denken und gestalten“ berichtet von konkreten Projekten, etwa dem Einsatz barrierefreier gynäkologischer Stühle in ukrainischen Flüchtlingszentren – eine wichtige Maßnahme, die dringend weiter auszubauen ist.
Institutionalisierung: Rückschritt statt Reform
Trotz internationaler Verpflichtungen zur Deinstitutionalisierung wurden laut „Ukraine Brief“ weiterhin Millionenbeträge in den Wiederaufbau großer Heime investiert – statt in gemeindenahe Angebote. Allein 2023 wurden über 4.500 binnenvertriebene Menschen mit Behinderung, meist gegen ihren Willen, in Institutionen untergebracht – mit Hinweis auf Sachzwänge. Diese Entwicklung unterläuft die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention und verstärkt soziale Ausgrenzung.
Wachsende Zahlen – fehlende Unterstützung
Die Zahl der Menschen mit Behinderung in der Ukraine ist seit Beginn des Krieges stark gestiegen. Schätzungen sprechen von bis zu 5 Millionen Betroffenen. Trotzdem mangelt es an verlässlicher Datenerhebung, inklusiven Angeboten und politischen Beteiligungsmöglichkeiten. Besonders Menschen mit psychischen oder mehrfachen Behinderungen werden systematisch untererfasst.
Fehlanreize der internationalen Geldgeber
Internationale Fördermittel fließen nach wie vor vorrangig in zentrale Institutionen oder unkoordinierte Einzelmaßnahmen. Wirklich inklusive, gemeindenahe Unterstützungsangebote oder die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung – insbesondere von Frauen und marginalisierten Gruppen – bleiben unterfinanziert. Der „Ukraine Brief“ kritisiert fehlende strategische Ausrichtung und mangelnde Beteiligung von Menschen mit Behinderung und ihren Selbstvertretungsorganisationen in Entscheidungsprozessen.
Forderung zum Global Disability Summit: Auch in der Ukraine: Nichts über uns ohne uns!
Statt Inklusion als „Zusatzthema“ zu behandeln, fordern ukrainische Aktivist*innen wie Fight for Right und Nationaler Versammlung der Menschen mit Behinderung NAIU eine systematische Einbindung in die humanitäre und politische Planung – lokal wie international. Der Global Disability Summit, das internationale Treffen in Berlin, soll klare Standards benennen, wie z.B.:
- Keine internationalen Gelder mehr für Heime oder Projekte ohne Beteiligung von Menschen mit Behinderung
- Priorisierung barrierefreier Infrastruktur und gemeindenaher Unterstützung
- Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderung als verbindliches Querschnittsthema
Tipps für Organisationen oder Städte, die an inklusiver Partnerschaftsarbeit interessiert sind
Mit Mitteln des Inklusionsschecks NRW haben die Netzwerk-Frauen Hintergrundinformationen und praxisnahe Tipps in der Broschüre „Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv denken und gestalten“ zusammengestellt.
Dr. Monika Rosenbaum, Autorin der Broschüre, betont: „Seit 2022 hat sich immer wieder gezeigt: Inklusion ist kein Luxus. So kann Barrierefreiheit in der Ukraine bei jedem Angriff über Leben und Tod entscheiden. Es ist Zeit, dass internationale Partner der Selbstvertretung wirklich zuhören.“
Materialien zum Download:
- Country Brief Ukraine 2025 (Kurzfassung, englisch): https://globaldisabilityfund.org/new/wp-content/uploads/2025/03/Country-brief-Ukraine.pdf
- Broschüre „Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv gestalten“ (barrierefrei): https://www.netzwerk-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/2025-Netzwerk_Ukraine-Partnerschaften-inklusiv_bf.pdf
Kontakt: [email protected]

Foto: NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW
Münster / Düsseldorf (kobinet) Anlässlich des Global Disability Summit in Berlin weist das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW auf die neue Broschüre "Partnerschaften inklusiv denken und gestalten" hin. Während die aktuelle UN-Situationsanalyse zur Ukraine (im Weiteren 'Ukraine Brief' genannt) alarmierende Entwicklungen und konkrete Handlungsempfehlungen aufzeigt, fordern ukrainische Behindertenorganisationen gemeinsam mit internationalen Partner*innen eine klare Ausrichtung der humanitären Hilfe und des Wiederaufbaus auf Inklusion.
Frauen und sexualisierte Gewalt: Schutzlücken schließen
Der „Ukraine Brief“ benennt auch für Frauen mit Behinderungen zentrale Herausforderungen:
- Gesundheitsversorgung, denn schon vor dem Angriffskrieg gingen 65 % der Frauen mit Behinderung weniger als einmal jährlich zum Arzt.
- Geschlechtsspezifische Gewalt, denn Frauen und Mädchen mit Behinderung erleben in hohem Maß sexualisierte und häusliche Gewalt
- Ausschluss, denn Frauen mit Behinderung haben schlechten Zugang zu Beschäftigung und sind kaum an Entscheidungsprozessen beteiligt.
- Kriegsauswirkungen, denn für viele Frauen bedeutet der Krieg erhöhte Sorgearbeit und Mehrfachbelastung, durch den Kampf ums alltägliche Überleben, um Bildung und emotionale Unterstützung der Kinder.
- Humanitäre Hilfe, denn trotz des besonders niedrigen Haushaltseinkommens und der Abhängigkeit von Hilfsleistungen sind Frauen mit Behinderung kaum in Hilfsprogramme eingebunden.
- Wohnraum und Schutz, denn insbesondere Übergangsunterkünfte für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen sind häufig unzugänglich.
- Psychosoziale Behinderung, denn diese führen besonders häufig zu Ausgrenzung und dazu, dass aufgrund von Stigmatisierung und fehlender Schulung des Fachpersonals keine Leistungen gewährt werden.
Die Netzwerk-Broschüre „Partnerschaften inklusiv denken und gestalten“ berichtet von konkreten Projekten, etwa dem Einsatz barrierefreier gynäkologischer Stühle in ukrainischen Flüchtlingszentren – eine wichtige Maßnahme, die dringend weiter auszubauen ist.
Institutionalisierung: Rückschritt statt Reform
Trotz internationaler Verpflichtungen zur Deinstitutionalisierung wurden laut „Ukraine Brief“ weiterhin Millionenbeträge in den Wiederaufbau großer Heime investiert – statt in gemeindenahe Angebote. Allein 2023 wurden über 4.500 binnenvertriebene Menschen mit Behinderung, meist gegen ihren Willen, in Institutionen untergebracht – mit Hinweis auf Sachzwänge. Diese Entwicklung unterläuft die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention und verstärkt soziale Ausgrenzung.
Wachsende Zahlen – fehlende Unterstützung
Die Zahl der Menschen mit Behinderung in der Ukraine ist seit Beginn des Krieges stark gestiegen. Schätzungen sprechen von bis zu 5 Millionen Betroffenen. Trotzdem mangelt es an verlässlicher Datenerhebung, inklusiven Angeboten und politischen Beteiligungsmöglichkeiten. Besonders Menschen mit psychischen oder mehrfachen Behinderungen werden systematisch untererfasst.
Fehlanreize der internationalen Geldgeber
Internationale Fördermittel fließen nach wie vor vorrangig in zentrale Institutionen oder unkoordinierte Einzelmaßnahmen. Wirklich inklusive, gemeindenahe Unterstützungsangebote oder die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung – insbesondere von Frauen und marginalisierten Gruppen – bleiben unterfinanziert. Der „Ukraine Brief“ kritisiert fehlende strategische Ausrichtung und mangelnde Beteiligung von Menschen mit Behinderung und ihren Selbstvertretungsorganisationen in Entscheidungsprozessen.
Forderung zum Global Disability Summit: Auch in der Ukraine: Nichts über uns ohne uns!
Statt Inklusion als „Zusatzthema“ zu behandeln, fordern ukrainische Aktivist*innen wie Fight for Right und Nationaler Versammlung der Menschen mit Behinderung NAIU eine systematische Einbindung in die humanitäre und politische Planung – lokal wie international. Der Global Disability Summit, das internationale Treffen in Berlin, soll klare Standards benennen, wie z.B.:
- Keine internationalen Gelder mehr für Heime oder Projekte ohne Beteiligung von Menschen mit Behinderung
- Priorisierung barrierefreier Infrastruktur und gemeindenaher Unterstützung
- Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderung als verbindliches Querschnittsthema
Tipps für Organisationen oder Städte, die an inklusiver Partnerschaftsarbeit interessiert sind
Mit Mitteln des Inklusionsschecks NRW haben die Netzwerk-Frauen Hintergrundinformationen und praxisnahe Tipps in der Broschüre „Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv denken und gestalten“ zusammengestellt.
Dr. Monika Rosenbaum, Autorin der Broschüre, betont: „Seit 2022 hat sich immer wieder gezeigt: Inklusion ist kein Luxus. So kann Barrierefreiheit in der Ukraine bei jedem Angriff über Leben und Tod entscheiden. Es ist Zeit, dass internationale Partner der Selbstvertretung wirklich zuhören.“
Materialien zum Download:
- Country Brief Ukraine 2025 (Kurzfassung, englisch): https://globaldisabilityfund.org/new/wp-content/uploads/2025/03/Country-brief-Ukraine.pdf
- Broschüre „Deutsch-ukrainische Partnerschaften inklusiv gestalten“ (barrierefrei): https://www.netzwerk-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/2025-Netzwerk_Ukraine-Partnerschaften-inklusiv_bf.pdf
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