Berlin (kobinet)
Die Parteien CDU, SPD und CSU verhandeln über einen Vertrag.
In diesem Vertrag steht, wie die Parteien zusammen regieren wollen.
Das nennt man Koalitions-vertrag.
Die Parteien haben in 16 Arbeits-gruppen verhandelt.
In den Arbeits-gruppen haben die Vertreter der Parteien Vorschläge gemacht.
Diese Vorschläge wurden auf der Internet-seite Frag-den-Staat veröffentlicht.
Ab heute, 28. März 2025, verhandeln die wichtigsten Vertreter der Parteien.
Sie sprechen über die Punkte, bei denen es noch keine Einigung gibt.
Sie verhandeln über die genaue Gestaltung vom Koalitions-vertrag.
Beim Thema Inklusion ist noch nicht alles fertig.
CDU und CSU wollen, dass Werkstätten und Wohn-einrichtungen wieder Geld bekommen.
Dieses Geld heißt Ausgleichs-abgabe.
Die SPD ist damit nicht einverstanden.
Die Förderung wurde mit dem Gesetz für einen inklusiven Arbeits-markt abgeschafft.
Inklusiver Arbeits-markt bedeutet: Alle Menschen sollen gemeinsam arbeiten können.
Wer sich über die Verhandlungen informieren will, findet auf der Internet-seite Frag-den-Staat die Ergebnisse.
Dort stehen auch die Ergebnisse zum Thema Inklusion.
Das Thema Inklusion wird in der Arbeits-gruppe Arbeit und Soziales behandelt.
Hier ist der Link zu den Ergebnissen: https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2025/03/koalitionsverhandlungen-cducsuspd

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) In 16 Arbeitsgruppen haben Vertreter*innen von CDU, SPD und CSU die einzelnen Themenblöcke verhandelt und Vorschläge für den Koalitionsvertrag formuliert. Diese Vorschläge wurden mittlerweile auf der Plattform FragdenStaat veröffentlicht. Ab heute, 28. März 2025, verhandeln nun die Chef-Unterhändler*innen der Parteien über strittige Punkte und die genaue Ausgestaltung des Koalitionsvertrags. Im Bereich der Inklusion ist auch noch nicht alles in Sack und Tüten. Der Vorstoß der CDU/CSU, wonach Werkstätten und Wohneinrichtungen wieder Geld aus der Ausgleichsabgabe bekommen sollen, scheint beispielsweise kein Konsens zu sein. Diese Förderung wurde mit dem Gesetz für einen inklusiven Arbeitsmarkt explizit abgeschafft.
Wer sich über den Stand der bisherigen Verhandlungen in den Arbeitsgruppen informieren will, findet auf der Internetplattform FragdenStaat die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen, so auch im Bereich Arbeit und Soziales, in dem das Thema Inklusion behandelt wird.

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) In 16 Arbeitsgruppen haben Vertreter*innen von CDU, SPD und CSU die einzelnen Themenblöcke verhandelt und Vorschläge für den Koalitionsvertrag formuliert. Diese Vorschläge wurden mittlerweile auf der Plattform FragdenStaat veröffentlicht. Ab heute, 28. März 2025, verhandeln nun die Chef-Unterhändler*innen der Parteien über strittige Punkte und die genaue Ausgestaltung des Koalitionsvertrags. Im Bereich der Inklusion ist auch noch nicht alles in Sack und Tüten. Der Vorstoß der CDU/CSU, wonach Werkstätten und Wohneinrichtungen wieder Geld aus der Ausgleichsabgabe bekommen sollen, scheint beispielsweise kein Konsens zu sein. Diese Förderung wurde mit dem Gesetz für einen inklusiven Arbeitsmarkt explizit abgeschafft.
Wer sich über den Stand der bisherigen Verhandlungen in den Arbeitsgruppen informieren will, findet auf der Internetplattform FragdenStaat die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen, so auch im Bereich Arbeit und Soziales, in dem das Thema Inklusion behandelt wird.




