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Paritätischer Wohlfahrtsverband verleiht erstmalig „Studentischen Forschungspreis“

Gruppenbild mit elf Personen neben einer Tafel mit der Aufschrift Paritätischer Wohlfahrtsverband
Bei der Verleihung des „Studentischen Forschungspreis“
Foto: Der Paritätische Baden-Württemberg

STUTTGART (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg hat erstmalig einen studentischen Forschungspreis #PariEngage vergeben. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung mit Staatssekretär Arne Braun wurden gestern Abend in Stuttgart zwei Studierende mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Herausragende wissenschaftliche Forschungsleistungen“ ging an Ricarda Packmohr von der SRH Fernhochschule für ihre Bachelorarbeit im Studiengang Soziale Arbeit zum Thema „Schutzkonzeptentwicklung für die Jugendhilfe“. Der Preis in der Kategorie „Ausgeprägte Wirksamkeit bei der Aktivierung von Menschen in besonderen Lebenslagen“ ging an Tugce Karaaslan von der Hochschule Esslingen für ihre Bachelorarbeit im Studiengang Informatik zum Thema „Einsatz von Virtual Reality (VR)-Brillen zur Förderung des psychischen Wohlbefindens älterer Menschen“.



Beide Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert, verbunden mit einem Karrierecoaching von Paritätischen Mitgliedsorganisationen.

Mit dem Preis würdigt, wie Staatssekretär Arne Braune hervorhob, der Paritätische Forschung von Studierenden und setzt damit einen besonderen Akzent: Kreativität, Ideenreichtum und Forschungsgeist von Studierenden, die womöglich noch eine spannende wissenschaftliche Laufbahn vor sich haben, werden damit sichtbar gemacht. Diese Sichtbarkeit ist wichtig und wird durch die Schirmherrschaft dieses Preises unterstützt. Die Arbeiten der Preisträgerinnen stehen exemplarisch für die qualitativen und quantitativen Möglichkeiten, die unsere vielfältige Hochschullandschaft in Baden-Württemberg bietet.