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Bundesfachstelle lobt Bundesteilhabepreis 2022 aus

Logo Bundesfachstelle Barrierefreiheit bei der Knappschaft Bahn See
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Foto: Bundesfachstelle Barrierefreiheit bei der Knappschaft Bahn See

BERLIN (kobinet) Bereits zum vierten Mal lobt jetzt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Bundesteilhabepreis aus. Gesucht werden Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Um die Vielfalt des inklusiven Sozialraums thematisch aufzuzeigen, hat der Bundesteilhabepreis jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt. Das Thema in diesem Jahr lautet: „WOHNEN barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß“.

Für den Bundesteilhabepreis 2022 sucht das BMAS Gute-Praxis-Beispiele, Modellprojekte, konkrete Konzepte und Strategien, die vorbildlich für ein barrierefreies und selbstbestimmtes Wohnen sind. Hierbei sollen auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umnutzbarkeit, Demografiefestigkeit oder der Einsatz moderner technischer Lösungen wie zum Beispiel „Smart Home“ berücksichtigt werden. Der Fokus liegt auf dabei auf dem Zusammenspiel von Qualität und Quantität des barrierefreien Wohnens.

Ziel ist ein inklusiver Wohnraum, der ein selbstbestimmtes Leben in Nachbarschaft, Quartier, Kommune oder Region ohne soziale Isolation ermöglicht.

Eine unabhängige Fachjury wählt die Preisträger aus. Mitglieder sind mehrheitlich Vertreterinnen und Vertreter der Verbände von Menschen mit Behinderungen, zudem Expertinnen und Experten aus Kommunen und Ländern.

Enddatum für eine Bewerbung ist der 20. Dezember 2022.

Weitere Einzelheiten für eine Bewerbung sowie die dazu erforderlichen Unterlagen für den Bundesteilhabepreis 2022 sind unter diesem Link nachzulesen.