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Constantin Grosch in heiße Phase des Landtagswahlkampfs gestartet

Constantin Grosch vor seinem Wahlkampfbus und Plakat
Constantin Grosch vor seinem Wahlkampfbus und Plakat
Foto: privat

Hameln (kobinet) Wenn am 9. Oktober diesen Jahres die Abgeordneten des nächsten niedersächsichen Landtags gewählt werden, dann steht hierfür auch Constantin Grosch zur Wahl. Der langjährig behindertenpolitisch und in der Kommunalpolitik Aktive tritt als Direktkandidat der SPD für die niedersächsische Landtagswahl des Wahlkreises Hameln, Hessisch Oldendorf und Rinteln an. Mittlerweile hat Constantin Grosch die heiße Phase des Landtagswahlkampfs eingeläutet, so dass die ersten Plakate von ihm in der Region schon zu sehen sind.

„Als Kreistagsabgeordneter in meiner 3. Legislatur und derzeitiger Fraktionsvorsitzender und Gruppensprecher einer Ampelkoalition bringe ich – denke ich – viel politische Erfahrung mit. Thematisch werde ich mich besonders für die Interessen der ländlichen Regionen einsetzen: Von der teils kritischen Versorgung mit Haus- und Fachärzten, über die Finanzierung von Begegnungsräumen bis hin zu einer Mobilitätswende und einem öffentlichen Personenverkehr, der auch in der Fläche für alle Menschen funktioniert. Daneben werde ich mich natürlich auch für die Sozialpolitik, insbesondere für Menschen mit Behinderungen einsetzen“, hatte Constantin Grosch den kobinet-nachrichten mitgeteilt, nachdem er im März diesen Jahres zum Direktkandidaten der SPD gewählt wurde.

Neben Katrin Gensecke, die in Sachsen-Anhalt für die SPD den Einzug in den Landtag vor gut einem Jahr geschafft hat, hat im Mai diesen Jahres auch Dennis Sonne in Nordrhein-Westfalen als behinderter Menschen den Sprung in den Landtag geschafft. Mit Constantin Grosch könnte nun ein weiterer behindertenpolitisch engagierter behinderter Mensch den Einzug in den Landtag von Niedersachsen schaffen. Mit Stephanie Aeffner sitzt mittlerweile auch eine behindertenpolitisch aktive behinderte Rollstuhlnutzerin im Bundestag.