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Weltwinterspiele von Special Olympics 2023 in Kazan abgesagt

Logo: Special Olympics Deutschland
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Foto: SOD

Berlin (kobinet) Special Olympics Deutschland (SOD) begrüßt die Entscheidung des internationalen Dachverbandes Special Olympics International (SOI), die Weltwinterspiele Ende Januar 2023 in Kazan (Russland) abzusagen. "Wir tragen die Entscheidung vollumfänglich mit“, versichern SOD-Präsidentin Christiane Krajewski und Bundesgeschäftsführer Sven Albrecht, CEO der Special Olympics World Games Berlin 2023.

"Wir verurteilen den Krieg aufs Schärfste und sehen uns in der gemeinsamen Verantwortung mit der weltweiten Special Olympics Bewegung, alles für eine schnelle Beendigung der Kriegshandlungen zu unternehmen. Dazu gehört für uns, Russland auch mit Sanktionen zu belegen, die den Sport und Sportveranstaltungen betreffen. Es tut uns sehr leid für die Athletinnen und Athleten, die sich auf ihre Winterspiele vorbereitet und gefreut haben", erklärten sie weiter.

Zugleich seien die Gedanken bei den ukrainischen Sportlerinnen und Sportlern, die jetzt wie alle Menschen in ihrer Heimat am meisten zu leiden haben. Die SOD-Athletensprecher*innen berieten sich derzeit, wie sie ihre ukrainischen Special Olympics Freundinnen und Freunde in dieser schweren Zeit unterstützen können. Special Olympics stehe für ein friedliches Miteinander, für Teilhabe und Inklusion, für Begegnung und Freundschaft - und niemand lebe diese Werte mit so großer Leidenschaft wie die Athletinnen und Athleten.

Link zur Erklärung von Special Olympics International

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