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Daumendrücken für die deutschen Paralympionik*innen

Jens Beeck
Jens Beeck
Foto: Jens Beeck

Berlin (kobinet) "Ich drücke allen deutschen Paralympionikinnen und Paralympioniken, die in Peking an den Start gehen, die Daumen. Ich bin zuversichtlich, dass sie an die Erfolge der vergangenen Spiele anknüpfen können und dem Para-Sport zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen werden", das erklärte der teilhabepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jens Beeck.

"Sport steht an vielen Stellen beispielhaft für gelebte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Ob im Verein vor Ort, bei Meisterschaften oder auf der großen Bühne bei den Paralympics: Sport überwindet Grenzen und verbindet die Menschen. Klar ist aber auch: Dort, wo Grenzen im wahrsten Sinne der Wortes überschritten werden, wie Russland dies derzeit durch seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine tut, muss es deutliche Konsequenzen geben. Ich begrüße es daher ausdrücklich, dass das IPC seine Entscheidung revidiert hat und Russland und Belarus nun doch von den Paralympics ausgeschlossen hat. Denn mit ihrem Vorgehen verletzen diese nicht nur Völkerrecht, sondern auch den olympischen und paralympischen Frieden. Der Deutsche Behinderten-Sportverband hatte den Ausschluss deshalb zurecht mit Nachdruck gefordert", erklärte Jens Beeck.

Die Paralympischen Winterspiele in Peking starten heute am 4. März, und dauern bis zum 13. März 2022.

Mehr Hintergründe zu den Paralympics gibt es unter anderem beim Deutschen Behindertensportverband unter www.teamdeutschland-paralympics.de. Das deutsche Paralympics-Team informiert zudem umfassend unter anderem auch auf Instagram unter @teamdeutschlandparalympics über die Spiele.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

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