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Stoppt den Krieg!

Foto zeigt Zerstörungen in Charkiw
Zerstörungen in Charkiw
Foto: Tagesschau

Berlin (kobinet) Am Tag 8 der russischen Invasion in der Ukraine stehen Deutschland, Europa und alle friedliebenden Menschen auf der Welt noch immer unter Schock. Die Bilder aus den Kriegsregionen machen auch den Sozialverband Deutschland (SoVD) fassungslos.

„Gegründet 1917 von Kriegsopfern im ersten Weltkrieg und den Grundprinzipen von Demokratie, Frieden und Freiheit verpflichtet, sieht sich der SoVD in einer besonderen Verantwortung, sich gegen jede Form von kriegerischem Handeln auszusprechen. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar erreichen uns Bilder und Berichte über unfassbare Kriegsgreuel. Die Bilder von schutzsuchenden Familien mit Kindern in U-Bahnhöfen, von Toten und Verwundeten und von zigtausenden Menschen auf der Flucht machen auch uns fassungslos“, heißt es in einer Erklärung von Präsidium und Bundesvorstand des SoVD.

Präsident Wladimir Putin und die russische Staatsführung werden augerufen, diese sinnlosen kriegerischen Handlungen umgehend einzustellen und nicht noch mehr Leid über Millionen unschuldige Männer, Frauen und Kinder zu bringen. Wer Krieg als Mittel der politischen Auseinandersetzung wählt, entlarve sich als Menschenfeind.

Zugleich appelliert der Verbanden an die Menschen in Russland: „Bitte setzen sie sich für ein Ende des von ihrer Staatsführung vom Zaun gebrochenen, verbrecherischen Krieges ein! Helfen Sie dabei, das Leiden zu stoppen.“ Der SoVD steht solidarisch an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer. Er fordert die deutsche Politik auf, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um Putin zu einem sofortigen Stopp des Krieges zu bewegen. „Menschen, die vor dem Krieg zu uns fliehen, werden wird mit offenen Armen begegnen und helfen.“