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Gelbe Karte für E-Scooter auf Gehwegen auch aus Bayern

Gelbe Karte für nicht verkehrssicher abgestellt E-Roller - Gelbe Karte für Falschparker
Gelbe Karte für nicht verkehrssicher abgestellt E-Roller
Foto: BSVH

München (kobinet) Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenverbund e.V. (BBSB) fordert in einer Pressemitteilung Nutzer und Betreiber von E-Scootern auf die Wege freizuhalten. Fußgänger fühlten sich häufig gestört und besonders für Menschen mit Behinderungen stellten die Fahrzeuge ein Verletzungsrisiko dar, heißt es in der Erklärung.

Der bayerische Bund schließt sich mit dieser Erklärung der Gelbe-Karten Aktion des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins in Berlin (ABSV) an. „Roller auf Gehwegen behindern nicht nur uns Menschen mit einer Sehbehinderung, sondern auch Nutzer von Rollatoren, Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrende“, äußert sich Judith Faltl Landesvorsitzende des BBSB. Es passieren immer wieder Unfälle mit falsch abgestellten oder herumliegenden Rollern auf Gehwegen. Eine besondere Gefahr stellen dabei E-Scooter dar, die auf oder an Treppen abgelegt werden. In so einem Fall ist nicht nur ein Stolpern, sondern ein Treppensturz vorprogrammiert und hat sich auch schon ereignet.

Wir fordern, dass die politisch Verantwortlichen Betreiber und Nutzer von E-Scootern bei Unfällen in Haftung nehmen“, heißt es am Schluss sich mit dieser Erklärung der Gelbe-Karten Aktion des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins in Berlin (ABSV) an. „Roller auf Gehwegen behindern nicht nur uns Menschen mit einer Sehbehinderung, sondern auch Nutzer von Rollatoren, Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrende“, äußert sich Judith Faltl Landesvorsitzende des BBSB. Es passieren immer wieder Unfälle mit falsch abgestellten oder herumliegenden Rollern auf Gehwegen. Eine besondere Gefahr stellen dabei E-Scooter dar, die auf oder an Treppen abgelegt werden. In so einem Fall ist nicht nur ein Stolpern, sondern ein Treppensturz vorprogrammiert und hat sich auch schon ereignet.

Wir fordern, dass die politisch Verantwortlichen Betreiber und Nutzer von E-Scootern bei Unfällen in Haftung nehmen“, heißt es am Schluss der Erklärung.

München (kobinet) Kategorien Nachricht

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