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Assistenz mit künstlicher Intelligenz in der Erprobung

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Foto: Susanne Göbel

BERLIN (kobinet) Seit dem Jahr 2019 ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufsbildungswerke Partner im Projekt KI.ASSIST. Ziel dieses Projekts ist es, die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen mithilfe Künstlicher Intelligenz zu fördern. Jetzt können Auszubildende im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin, im Theodor-Schäfer Berufsbildungswerk Husum und im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd diese durch künstliche Intelligenz gestützte Technologien erproben.

Das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin testet eine neue Technologie, die beim Lernen helfen soll und im Alltag unterstützt.

Im Berufsbildungswerk Husum nehmen Teilnehmende an der Erprobung des KI-ba­sierten Assistenzsystems EmpaT (Empathischer Trainingsbegleiter) teil. Im Mittelpunkt stehen hierbei junge Menschen mit Kommunikations­problemen, welche in einem simulierten Dialog mit einem virtuellen Avatar ein Jobinterview üben.

Im Berufsbildungswerk Neckargemünd wird das auf künstlicher Intelligenz basierte Assis­tenzsystem OPTAPEB (Optimierung der PsychoTherapie durch Agen­tengeleitete Patienten­zentrierte EmotionsBewältigung) getestet. Dies wird von Auszubildenden mit sozialen Ängsten und Prüfungsängsten unter psychologischer Begleitung mit einer interaktiven Trainingsumgebung mit virtueller Realität zur Stress- und Angstbewältigung erprobt.

Alles, die mehr über diese Projekte erfahren möchten, können dies HIER nachlesen.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sjkv380