Werbung:
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Hilfsaktion für Hournalist'innen in Afghanistan
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Springe zum Inhalt

BIZEPS begrüßt Impfpflicht-Vorstoß des österreichischen Gesundheitsministers

Logo BIZEPS, Zentrum für Selbstbestimmtes Leben
Logo BIZEPS, Zentrum für Selbstbestimmtes Leben
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) Das in Wien ansässige Zentrum für Selbstbestimmtes Leben BIZEPS unterstützt den Ansatz, gewisse Berufsgruppen, die in Bereichen mit vulnerablen Personengruppen arbeiten, mit einer bundesgesetzlichen Regelung in Österreich zu einer Impfung zu verpflichten.

"Angesichts der niedrigen Impfquoten in der Gesamtbevölkerung und des Schutzbedürfnisses der vulnerablen Personengruppe der Menschen mit Behinderungen, begrüßen wir den Vorstoß von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sehr“, erklärte Martin Ladstätter, Obmann des Wiener Behindertenberatungszentrums BIZEPS. "Wir müssen Menschen schützen“, begründete der österreichische Gesundheitsminister Mückstein sein Vorhaben einer Impfpflicht in gewissen Bereichen in der "ZIB 2 am Sonntag“ vom 14. November 2021 und hielt fest: "Es kann in so einem Setting nicht mehr arbeiten, wer nicht geimpft ist“.

"Wir sehen das genauso! Uns ist daher wichtig, dass auch Persönliche Assistenz ein durch die Impfpflicht besonders geschützter Bereich ist“, so Martin Ladstätter und er regt an, "Persönliche Assistentinnen und Assistenten daher unbedingt in die Aufzählung der Berufsgruppen mit einzubeziehen.“ Immer mehr Staaten setzten Schritte um, damit in gewissen Berufsgruppen eine Impfung bei neuen und bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Voraussetzung ist.

"Wir hoffen auf eine baldige Realisierung in Österreich, denn so viel lässt sich prognostizieren: Die Pandemie ist nicht zu Ende und die nächste Welle kommt bestimmt“, hält Martin Ladstätter abschließend fest.

Link zur Presseinformation von BIZEPS

Wien (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sahituz