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Kritik an Bezahlung in Werkstätten für behinderte Menschen

drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) In den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) werden etwa acht Milliarden Euro an Umsatz generiert. Im Schnitt arbeiten die rund 300.000 behinderten Beschäftigten in den Werkstätten 6,5 Stunden täglich. Dafür gibt es aber keinen Mindestlohn und vielen Werkstattbeschäftigten bleibt nichts anders übrig, als ihr Gehalt mit Grundsicherung aufzustocken. Der Grund ist dabei die Bezahlung, die zwischen 1,35 Euro bis 2 Euro in der Stunde liegt. Darüber berichtet die EU-Schwerbehinderung Nachrichten, die hierzu auch eine Reihe von Interviews geführt haben.

Link zum Bericht der EU-Schwerbehinderung Nachrichten

Link zu Interviews mit der Kritik an der Bezahlung in Werkstätten

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Interviews der EU-Schwerbehinderung Nachrichten

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/smstu80