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Beschwerdeverfahren in Pflegeheimen ausbauen

Logo Deutsches Institut für Menschenrechte
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Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

BERLIN (kobinet) Anlässlich des morgigen Internationalen Tags gegen die Misshandlung älterer Menschen fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, die Angebote für niedrigschwellige Beschwerdeverfahren in der stationären Altenpflege weiter auszubauen.

Beate Rudolf, die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erklärt dazu: „Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie vulnerabel die Lebenssituation von älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen ist. Eine Möglichkeit, Ältere vor der Verletzung ihrer Menschenrechte zu schützen und ihnen Einfluss auf die Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu geben, sind niedrigschwellige, leicht zugängliche Beschwerdemöglichkeiten“.

In dem Zusammenhang wurden durch das Institut konkrete Empfehlungen für die Einrichtung von effektiven Beschwerdeverfahren in der stationären Altenpflege formuliert, welche das Institut in seiner heute herausgegebenen Publikation „Beschwerdeverfahren verbessern – Menschenrechte schützen. Zwölf Empfehlungen für die stationäre Pflege“ veröffentlicht hat. Diese ist HIER nachzulesen.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sfk4568