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LINKE spenden für Rollibus für Kirgisistan

Bei der Übergabe des Spendenschecks an den Botschafters der Republik Kirgisistan, Erlan Abdyldaev
Übergabe des Spendenschecks an Botschafter Erlan Abdyldaev
Foto: Team Djamila

BERLIN (kobinet) Bundestagsabgeordneten der LINKEN haben jetzt 1.000 Euro für das Projekt "Djamila - ein Rolli-Bus für Kirgisistan" gespendet. Der symbolischen Scheck wurde durch den Bundestagsabgeordnete Dr. André Hahn, den stellvetertenden Vorsitzender der Fraktion "DIE LINKE" und der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe im Beisein des Botschafters der Republik Kirgisistan Erlan Abdyldaev an das Team Djamila überreicht.

"Während meiner Reise nach Kirgisistan im September 2018 anlässlich der 3. Welt-Nomadenspiele konnte ich mich", so berichtet André Hahn, "bei einem Treffen in Bischkek mit dem Vorsitzenden von KROI, Schukurbek Kuchkachow, selbst über die Situation von Menschen mit Behinderungen in Kirgisistan und die Arbeit des Behindertenverbandes informieren. Umso mehr freue ich mich, dass der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) und der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde"(ABiD) dem Kirgisischen Behindertenverband (KROI) mit seinen 22.000 Mitgliedern einen für die Beförderung von Rollstuhlfahrern und weiteren Menschen mit Behinderungen geeigneten Kleinbus spenden wollen".

Der ABiD führt seit vielen Jahren einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit Behindertenorganisationen in Russland sowie allen Staaten Zentralasiens und der östlichen Partnerschaft, bei dem die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Mittelpunkt steht, um auch Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben und umfassende Teilhabe in einer Gesellschaft ohne Barrieren zu ermöglichen.

Dieser Rolli-Bus soll dann mit weiteren Sachspenden beladen in einer Road-Show "Für eine Welt ohne Barrieren!" von Berlin über Warschau, Minsk, Moskau, Samara und Almaty nach Bischkek zu überführt werden.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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