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Jetzt 26 Sportarten am Start der Special Olympics in Berlin

Foto zeigt Mitglieder des  Special Hockey Team vom Berliner Hockey-Verband mit Olympiasiegerin Natascha Keller
Mitglieder des Special Hockey Team vom Berliner Hockey-Verband mit Olympiasiegerin Natascha Keller
Foto: Mario Heller

BERLIN (kobinet) Die Special Olympics World Games haben zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zwei Demonstrationssportarten für die Sommerspiele 2023 in Berlin bekannt gegeben. Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) und der Deutsche Ruderverband (DRV) setzten sich mit ihren Bewerbungen durch und können ihren Sport bei der weltweit größten inklusiven Sportveranstaltung präsentieren

Die Berliner Hockey-Olympiasiegerin und Rekordnationalspielerin Natascha Keller freut sich für ihren Sport: „Der eigene Sport vor so einem großen Publikum – das ist für jeden Sportler ein unvergessliches Erlebnis. Ich kenne das olympische Gefühl, was es heißt, dabei zu sein. Ich bin mir sicher, dass die Special Olympics World Games auch ein ganz spezielles Erlebnis für alle Beteiligten werden. Bei den Spielen bin ich bestimmt unter den Zuschauern. Für das Feldhockey und die Vereine in Deutschland ist es eine tolle Chance, noch mehr Menschen für unseren Sport zu begeistern.“

Vom 17. bis 24. Juni 2023 treten in Berlin knapp 7000 Athletinnen und Athleten aus mehr als 170 Nationen in 24 Sportarten, zwei Demonstrationssportarten und im Unified Sport®, also gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung, an. Die Special Olympics World Games werden wie Olympische und Paralympische Spiele alle zwei Jahre im Wechsel als Sommer- und Wintersportevent ausgetragen – und 2023 erstmals in Deutschland.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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