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Mehr psychisch beeinträchtigte Menschen in Werkstätten

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Kassel (kobinet) Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) stieg die Zahl der Menschen mit psychischer Behinderung in Werkstätten für behinderte Menschen zwischen Ende 2008 und 2020 um 32,7 Prozent von 50.664 auf 67.827. Unter allen Beschäftigten der Werkstätten sei der Anteil um 14,5 Prozent (von 277.201 auf 317.725) gestiegen. Darauf weist der Verlage 53 Grad Nord in seinem Newsletter hin.

"Der Anteil psychisch Erkrankter an der Gesamtzahl der Beschäftigten erhöhte sich dadurch von 17,44 auf 21,35 %. Allerdings schätzt die Aktion psychisch Kranke die Gesamtzahl von Menschen mit schwerwiegenden seelischen Störungen in Deutschland auf rund 700.000, von denen demnach nur knapp 10 Prozent einen Werkstattplatz in Anspruch nehmen", heißt es im Newsletter von 53 Grad Nord. Dr. Fritz Baur erklärte dem Bericht zufolge: "Bei den Personengruppen, die eine Werkstattaufnahme wollen, erkennen wir z.Zt. eine zunehmende Nachfrage aus dem Personenkreis der chronisch psychisch erkrankten und suchterkrankten Menschen, also Erwachsene, die bereits ins Berufsleben eingestiegen waren. Dieser Trend wird sich wohl fortsetzen.“

Link zum Beitrag auf 53 Grad Nord

Kassel (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sbiluy1

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