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Inklusion beim Landesparteitag der sächsischen LINKEN gestärkt

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Foto: Susanne Göbel

Dresden (kobinet) Am 10. Oktober fand im sächsischen Plauen der erste hybride Landesparteitag der sächsischen Linken statt. Hybrid bedeutet: Ein Teil der Delegierten war vor Ort, und ein Teil wurde per Videokonferenz dazugeschaltet. Es war auch der erste Landesparteitag für den Inklusionsbotschafter Birger Höhn, bei dem er in seiner ehrenamtlichen Funktion als Teil des Landesinklusionsbeauftragtenteams vor Ort war. Nach Informationen von Birger Höhn wurde dabei die Inklusion gestärkt.

"Der Landesparteitag war aus inklusionspolitischer Sicht sehr erfolgreich. Nicht nur deswegen, weil Gastredner Bodo Ramelow gleich mehrfach Menschen mit Behinderungen erwähnte. Sondern auch weil alle 12 Änderungsänträge, die die Landesinklusionsbeauftragten zum Leitantrag des Landesparteitages eingereicht hatten, vom Landesvorstand übernommen bzw. vom Parteitag angenommen wurden. Darüber hinaus wurde das Amt der Landesinklusionsbeauftragten in der sächsischen Landessatzung der Linken erfolgreich verankert. Die eh schon sehr gute Zusammenarbeit der Landesinklusionsbeauftragten wurde durch das erstmalige Zusammentreffen auf dem Landesparteitag nach ihrer Wahl gestärkt. Und es gab sehr positive Reaktionen auf die Arbeit des Landesinklusionsbeauftragtenteams", berichtet Birger Höhn.

Der Linke Landesvorsitzende Stefan Hartmann fasste das bei seiner Einbringung des Leitantrages im folgenden Youtube-Link wie folgt zusammen:

https://www.youtube.com/watch?v=KuYDnqH7gUg"

Dresden (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/spyz580

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