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Münchner Erklärung der bayerischen Beauftragten

Holger Kiesel
Holger Kiesel
Foto: Landesbehindertenbeauftragter Bayern

München (kobinet) Beim digitalen Jahrestreffen am 17. und 18. September 2020 tauschten sich die bayerischen Kommunalen Behindertenbeauftragten mit dem Landesbehindertenbeauftragten über die Auswirkungen der Corona Pandemie für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen in Bayern aus. Die Beauftragten fordern in einer Erklärung Nachbesserungen bei den bisherigen Regelungen.

Die Bayerische Staatsregierung habe, trotz einer Vielzahl an existenziellen Nöten und Problemen – in einer auch für sie beispiellosen Ausnahmesituation – an vielen Stellen gute und wichtige Entscheidungen für die Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen zum Schutz ihrer Gesundheit getroffen. Dennoch waren und sind viele durch die Corona Pandemie stark zusätzlich belastet, heißt es in der Presseinformation zu dem Treffen der Beauftragten. Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung warnt: "Die Corona Krise und der Lockdown haben in vielen Bereichen nicht nur zu einem Stillstand der Inklusion geführt, es drohen sogar Rückschritte! Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen auf kommunaler Ebene habe ich deshalb acht Forderungen formuliert, die uns am dringendsten erscheinen, um die mühsam errungenen Fortschritte im Bereich der Teilhabe der Menschen mit Behinderung nicht zu gefährden.“

Link zur Münchner Erklärung mit den 8 Forderungen der Beauftragten

München (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scgitv8

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