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Nachbarn und Freiwillige können helfen

Porträtfoto von Sebastian Urbanski
Sebastian Urbanski
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Sebastian Urbanski wünscht sich angesichts der Corona-Krise, "dass auch Nachbarn und Freiwillige helfen.“ Der 42-jährige Berliner Schauspieler äußerte sich anlässlich des heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag.

Urbanski befürchet, dass Menschen, die behindert und dazu oft auch krank sind, nicht mehr genügend Hilfe bekommen. "Wenn sie jetzt tagsüber nicht mehr arbeiten gehen, zum Beispiel in einer Werkstatt, müssen sie zu Hause oder in ihrer Wohnstätte den ganzen Tag versorgt und begleitet werden. Das wird sehr schwierig", erklärte er.

Alle müssten so gut wie möglich vor dem Corona-Virus geschützt werden, ebenso wie ihre Betreuer, die in dieser Zeit ganz besonders wichtig sind. "Ich wünsche mir, dass auch Nachbarn und Freiwillige helfen, zum Beispiel mit Einkäufen. Oder dass sie Kontakt mit einer WG halten und den Bewohnern Mut zusprechen und für gute Laune sorgen. Das geht heute zum Glück ganz einfach, ohne persönliche Besuche. Man kann Fotos schicken oder ein kleines Video, das man selbst gemacht hat."

Mehr auf der Webseite der Lebenshilfe

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sdeip70

1 Lesermeinung
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Michael Günter
21.03.2020 20:03

Herrn Urbanski ist zuzustimmen, ohne Frage - ABER: Es ist ganz wichtig, dass die Hilfe koordiniert und sozialraumorientiert erfolgt!

Bitte, bitte beachtet die Aussagen von Benjamin Maier, die gestern auf der Onlineseite der "Zeit" veröffentlicht wurden:

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-03/nachbarschaftshilfe-coronavirus-infektionskette-solidaritaet-netzwerkforschung

Bleibt gesund!

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