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VDAB unterstützt Sofortprogramm

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Foto: VDAB

BERLIN (kobinet) Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe unterstützt das Sofortprogramm der Bundesregierung zur Absicherung der professionellen Pflege durch Vorfahrt für die Versorgung durch Bündelung der Kräfte, finanzielle Absicherung und Aussetzung der Bürokratie.

Der Druck auf die professionelle pflegerische Versorgung wird in der Corona-Krise kurzfristig deutlich ansteigen. Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe unterstützt deshalb das Sofortprogramm, welches das Bundesgesundheitsministerium in enger Abstimmung mit Verbänden, Kassen und weiteren Institutionen aufgelegt hat.

Es sieht unter anderem folgende konkrete Maßnahmen vor:

  • Flexibilisierung von Einsatzmöglichkeiten des Personals
  • Finanzierung von Mehraufwendungen, die durch das Coronavirus entstehen
  • Aussetzung der Qualitätsprüfung und der Indikatoren Erhebung in der vollstationären Pflege
  • Empfehlung auch auf ordnungsrechtliche Prüfungen zu verzichten
  • Verzicht auf Sanktionen bei Personalunterdeckung
  • Vereinfachungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege
  • Verpflichtung für Beratungsbesuche wird ohne Konsequenzen für die Pflegebedürftigen vorrübergehen aufgehoben.
  • Begutachtungen finden nach Aktenlage und/oder telefonisch ohne persönlichen Begutachtung statt.

Thomas Knieling, der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) hebt in diesem Zusammenhang hervor: „Jetzt gilt es die Sofortmaßnahmen möglichst schnell flächendeckend umzusetzen, damit auch in der Krise jeder der professionelle Pflege braucht, diese auch bekommen kann“.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sdehnu5

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