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Berlin (kobinet) Die ca. 500 ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) sind derzeit in mehrfacher Hinsicht herausgefordert. Einerseits müssen sie Wege finden, wie die Teilhabeberatung in Zeiten der Coronakrise aufrechterhalten werden kann. Sie müssen darauf achten, dass ihre Mitarbeiter*innen, sich möglichst nicht mit dem Virus infizieren. Und zudem werden die Berater*innen auch verstärkt zum Umgang mit dem Coronavirus befragt. Hierfür hat die Fachstelle zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) mittlerweile Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus auf ihrer Internetseite eingestellt.
Neben den nötigen Informationen für behinderte Ratsuchende und Angehörige im Umgang mit dem Coronavirus arbeiten in den EUTBs aber auch eine Reihe von Menschen, die zur Risikogruppe gehören, die von einer Infektion besonders betroffen sein könnten. „Wir sind seit Dienstag wegen Corona ins Homeoffice gewechselt“, teilte beispielsweise Michael Gerr von der EUTB von Selbstbestimmt Leben Würzburg (WüSL) vor kurzem mit. Auf der Homepage der EUTB von WüSL gibt’s dazu folgende Informationen: https://eutb.wuesl.de/unser-beratungsangebot-in-corona-zeiten/




