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Prosit Neujahr!

2020 mit Hintergrund kleine kobinet-logos
Symbol 2020
Foto: Hubertus Thomasius

Berlin (kobinet) Die kobinet-redaktion wünscht all ihren Leserinnen und Lesern ein glückliches, erfolgreiches und friedliches neues Jahr.

Wir haben ein politisch brisantes Jahr hinter uns gebracht. Die Themen gingen uns nicht aus. Manches haben wir nicht geschafft. Vieles kann noch besser gemacht werden.

Im vergangen Jahr wurde die Technik erneuert. Mit einem modernen Redaktionssystem kann kobinet seit Mitte 2019 mehr bieten.

Ziel für 2020 sind natürlich wieder tagesaktuelle Nachrichten, Berichte und Meinungen. Wir wollen 2020 unser Team mit jungen, begeisterten Leuten stärken, die frischere, schnellere und und verständlich getextete und illustrierte Informationen einbringen wollen.

Und wenn Sie oder Sie Mitstreiter für eine moderne Behindertenpolitik und ein selbstbestimmtes Leben sein wollen, dann melden Sie sich einfach bei [email protected].

Euer kobinet-Team

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

6 Gedanken zu „Prosit Neujahr!

  1. Michael Günter

    Hallo Redaktionsteam,

    ersteinmal viellen Dank für die Arbeit die ihr hier leistet, davor ziehe ich meinen Hut! Danke.
    Ich wünsche euch allen ebenfalls ein Frohes Neues Jahr!
    Inhaltlich schliesse ich mich Hrn. Drebes an, manchmal ist es schon etwas unübersichtlich - okay, damit komme ich klar.
    Was ich wirklich schade finde ist, dass man gewisse "Meinungen" nicht kommentieren kann - also Uli Niehoff hätte ich doch schonmal 2-3 Sätze zurückgeschrieben...ggf. lässt sich dies ändern.

    LG
    Michael

    1. Hubertus Thomasius

      Hallo,
      danke für den "gezogenen Hut". Das freud uns, da wir das alles ehrenamtlich und ohne Fördermittel - also unabhängig - stemmen.
      Ihr Hinweis zur Übersicht regt uns an, wiederholt über die inhaltliche Struktur nachzudenken.
      Ob ein Artikel kommentiert werden kann oder nicht entscheidet allein der Autor. Die Gründe sind vielschichtig. Das kann manchmal auch die Grenze unserer Kräfte sein.
      Unser Ziel sind tagesaktuelle Nachrichten, die informieren sollen. Den Gedankenaustausch wollen wir nicht ausbremsen, wir wünschen ihn uns auch. Und da fängt dann der Kompromiss an. Mehr Kraft in Nachrichten oder mehr Kommentare kommentieren. Wir freuen uns über jeden Mitstreiter/Mitstreiterin, die/der die Kommentare sachkundig und zeitnah redaktionell betreut ([email protected]).

      Mein Tipp: wenn es wirklich erforderlich ist, an die Redaktion schreiben oder an den Autor. Die Mailadressen stehen im Impressum.
      Beste Grüße
      Hubertus
      kobinet

  2. Sven Drebes

    Liebe Redaktion,
    ist es möglich, euer Content-Management-System so einzustellen, dass man auch rubriken-übergreifend durch die Artikel blättern kann? Wenn nicht, wäre es schön, wenn ihr die Anzahl der Rubriken deutlich verringern würdet. Irgendwie ist es kaum nachvollziehbar, wann ein Artikel "Nachricht" oder "Bericht", wann "Kolumne" oder "Meinung" ist oder gar warum ein Interview mal unter "Nachrichten" und mal unter "Meinungen" zu finden ist.

    1. Hubertus Thomasius

      Hallo, ja, schon jetzt ist übergreifendes Blättern vorhanden. Alle veröffentlichten Artikel, unabhängig von der Kategorie (Rubrik), werden auf der "Startseite" gelistet. Auf der Startseite wird alles gezeigt, wie es in zeitlicher Reihenfolge erscheint. Zu welcher Kategorie oder Rubrik der Artikel gehört steht unter dem Artikel.
      Wir trennen Nachricht und Meinung. Eine Nachricht gibt einen Sachverhalt wider und Meinung ist immer im Bezug zu/von einer Person und deren/dessen Meinung.
      Beim Interview orientiert sich die Zuordnung, ob ein Interview einen sachlich bezogenen Inhalt (als Nachricht) hat oder eine Meinung widerspiegelt. Das wollten wir trennen.
      So haben wir uns das bei dem Systemwechsel vor einem halben Jahr überlegt.
      Anregungen von Ihnen, von den Lesern, besprechen wir gern in der Redaktion.
      Gruß Hubertus Thomasius
      kobinet

    2. Sven Drebes

      Lieber Hubertus,
      klar, auf derStartseite sehe ich alle Artikel. Wenn ich aber erst mal den ersten Beitrag, der mich interessiert, angeklickt habe, bleibe ich in der Rubrik. Ich muss also entweder zuerst diie Startseite durchscrollen und mir merken, in welchen Kategorien ihr seit meinem letzten Aufruf neue für mich interessante Artikel eingestellt habt, oder auf Verdacht die 6 Unterkategorien durchschauen, die ich nicht mit dem ersten Artikel ausgewählt habe.

      Die Trennung in "Nachrichten" und "Meinungen" finde ich gut. Unnötig und teilweise undurchsichtig finde iich dagegen die weitere Unterteilung der beiden Oberkategorien in insgesamt sieben Unterkategorien. Das umso mehr, weil für die (meisten) Leser unklar ist, warum ein Beitrag zur Kategorie "Meinungen / Koliumne" oder "Meinungen / Meinung" bzw. "Nachrichten / Nachricht" oder "Nachrichten / Bericht" gehört und einzelne Kategorien nur alle paar Wochen oder Monate bespielt werden. Hier gilt meiner Meinung nach "Weniger ist mehr". Zwei oder drei Kategorien würden auch reichen.

Kommentare sind geschlossen.