Werbung:
Werbung
Link zu Reporter ohne Grenzen
Werbung
Ihre Werbung Banner
Werbung
Werbung zu teilhabegesetz.org
Springe zum Inhalt

Demos in 500 Städten

Grafik zeigt Aufruf zum Klimastreik am 29. November
Klimastreik am 29. November
Foto: FFF

Berlin (kobinet) Demonstrationen in 500 deutschen Städten sind an diesem Freitag zum weltweiten Klimastreik angemeldet. Alles begann im Sommer vergangenen Jahres mit der Autistin Greta Thunberg. Sie hat am 20. August 2018 Fridays for Future gegründet.

"Fuck Greta" ist ein Aufkleber, mit dem sich manch SUV-Chauffeur im chaotischen Berliner Autoverkehr noch brüstet. Alte Säcke wie ein prominenter Serienkomiker oder der von den Medien kolportierte Hoffungsträger der konservativen Christdemokraten spotten gern über die 16-jährige Schwedin. Doch Fridays for Future wird zunehmend populär. Treffpunkt in Berlin wieder 12 Uhr am Brandenburger Tor.

Der von Menschen verursachte Klimawandel gefährdet die Lebensgrundlage auf diesem Planeten. Bereits heute sind die Folgen der Erderwärmung deutlich spürbar. Vor allen arme Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderung, Alte und Kranke leiden im Süden der Welt unter Dürren und Überschwemmungen.

Hitzestress und Starkregen auch in Deutschland. Die bisherigen politischen Maßnahmen gegen die Klimakrise sind ungenügend und dabei noch sozial ungerecht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband, in dem viele Selbsthilfe-Gruppen behinderter Menschen vertreten sind, fordert eine umfassende sozial-ökologische Wende