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Berlin (kobinet) Mit der Einführung der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) soll die Beratung von Betroffenen für Betroffene besonders berücksichtigt werden. Doch wie sieht es in den einzelnen Beratungsangeboten aus? Darauf gibt der neueste Newsletter der Fachstelle Teilhabeberatung ein paar Antworten.
Nach der Selbstauskunft von 349 EUTBs, was einer Rückmeldequote von 70 Prozent entspricht, bieten nach Informationen der Fachstelle Teilhabeberatung für die EUTBs 81,66 Prozent aller Beratungsangebote Peer Counseling an. Hauptamtliche Peer-Berater*innen sind diesen Informationen zufolge in 70,77 Prozent der Beratungsangebote beschäftigt. Ehrenamtliche Peer-Berater*innen gibt es in 36,10 Prozent aller EUTB-Angebote. Dabei weist die Fachstelle daraufhin, dass es bei den einzelnen EUTBs verschiedene Auslegungen über das Verständnis des Begriffs Peer Counseling gibt. Eine tiefergehendere Auswertung dieser Antworten soll daher weitere Erkenntnisse liefern, um auf die Bedarfe für den weiteren Ausbau des Peer Counseling angemessen reagieren zu können. Mit entsprechenden Ergebnissen sei dem Bericht zufolge Ende 2019 zu rechnen.




