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Para Kanuten mit starken Eindruck beim Weltcup

Das Foto zeigt das deutsche Team in Posen Andre Brendel, Cheftrainer, Angelika Kriszka, Physiotherapeutin, Ivo Kilian, Felicia Laberer, Jürgen Hausmann, Trainer - in der  vorderen Reihen: Esther Bode, Anja Adler, Katharina Bauernschmidt und Johannes Pietzsch
Deutsches Para Kanuten Team beim Weltcup in Poznan / Posen
Foto: Angelika Kriszka

POZNAN / POSEN (KOBINET)

Das deutsches Team der Para Kanuten hat beim Weltcup im polnischen Poznan / Posen einen starken Eindruck hinterlassen.

Zufrieden äußerte sich Andre Brendel, Cheftrainer der deutschen Para Kanuten, mit dem Abschneiden des Teams beim Weltcup in Poznan (Polen). Er sagte: „Die arrivierten Athleten konnten sich zum Vorjahr deutlich steigern. Durch die Um-Klassifizierung in die paralympische Vl 2 hat nun auch Katharina Bauernschmidt gleichwertige Gegner. Und die jungen Paddler zeigten bei ihrem ersten internationalen Auftritt sehr gute Leistungen.“

Die Athleten sehen das Ergebnis dieses Weltcups ähnlich. So sagte Ivo Kilian, Hallescher KC 54, nach seinem Endlauf in der Kl 2: „ Persönliche Bestzeit in diesem Jahr – das reicht für den 8. Platz. Es zeigt mir, dass das Erreichen eines slots für die Paralympics in Tokyo möglich ist.“ Das kann in drei Monaten bei den Weltmeisterschaften in Ungarn bereits erreicht werden. 

Die Deutschen waren mit Cheftrainer Andre Brendel und Trainer Jürgen Hausmann sowie den Athletinnen und Athleten Ivo Kilian, Felicia Laberer, Esther Bode, die zwar nicht im Weltcup nicht am Start war, Anja Adler, Katharina Bauernschmidt und Johannes Pietzsch angereist. Die Mannschaft wurde von der PhysiotherapeutinAngelika Kriszka betreut.