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Contra zur Inklusionskritik

Emoji Inklusion
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Foto: Aktion Mensch e.V.

MAGDEBURG (KOBINET) Die Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke aus Sachsen-Anhalt macht sich in ihrem politischen Engagement vor allem auch für die schulische Inklusion starkt. Am Rande der Veranstaltung zum 10jährigen Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März in Berlin schwärmte sie von dem Beitrag von Professor Hans Wocken im Rahmen des Online-Kongresses zur schulischen Inklusion, der von 21. - 28. März durchgeführt wurde und dessen Beiträge im Internet nachgehört werden können. Hans Wocken hat den Inklusionskritikern in den letzten Jahren immer wieder Contra gegeben und hierzu auch ein Buch mit dem Titel veröffentlicht. Vor allem zeigt er viele praktische Beispiele auf, wie ein inklusiver Unterreicht aussehen kann.

"Professor Wocken zieht eine Bilanz der Inklusionspolitik der letzten Jahre und teilt mit uns seine Argumente, mit denen er der aktuellen Inklusionskritik begegnet und er erklärt uns, weshalb seiner Meinung nach bisher vor allem eine Pseudo-Inklusion betrieben wurde. Im letzten Teil sprechen wir über die praktischen Aspekte der Inklusion – über inklusive Unterrichtsgestaltung und darüber, worauf wir als Eltern schauen sollen, wenn wir eine Schule für unser Kind auswählen – nämlich auf die Anpassungsfähigkeit der Schule und nicht die des Kindes", heißt es in der Ankündigung des auf der Internetseite des Online Kongresses zur Inklusion.

Link zum Gespräch mit Professor Hans Wocken im Rahmen des Kongresses