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Hörfilmkino im Kleisthaus: Die Frau in Gold

Filmprojektor
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Foto: Brigitte Faber

BERLIN (KOBINET) Das Hörfilmkino im Kleisthaus zeigt „Die Frau in Gold“ von Simon Curtis mit Helen Mirren, Ryan Reynolds und Daniel Brühl, einer der spektakulärsten Raubkunstfälle der Geschichte aufgearbeitet als Hollywood Justiz-Drama. Im Anschluss an den Film am 10. März ab 19.00 Uhr gibt es einen Vortrag von Dr. Anna-Dorothea Ludewig zum Thema Restitution und Rückgabe von Naziraubkunst im Kleisthaus, Mauerstr. 53, in 10177 Berlin.

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Maria Altmann hatte eigentlich nie vor, in ihre Heimat Wien zurückzukehren, aus der sie als junges Mädchen vor den Nazis fliehen musste. Doch die passionierte Kunstsammlerin und Wahlamerikanerin kann die Bilder aus ihrem Elternhaus nicht vergessen. Sie hätte insbesondere das Portrait ihrer geliebten und bewunderten Tante Adele, Muse des berühmten Künstlers Gustav Klimt, gern zurück. Hilfesuchend wendet sie sich an den jungen Anwalt Randol Schoenberg (Ryan Reynolds). Denn die Wiener Behörden haben das berühmte Gemälde "Goldene Adele“ mittlerweile im Schloss Belvedere ausstellen lassen - und sind nicht gewillt, es wieder herzugeben, heißt es in der Ankündigung auf der Internetseite der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele.

„Die Frau in Gold“ ist in der Fassung mit Audiodeskription für den Publikumspreis des Deutschen Hörfilmpreises vorgeschlagen der am Dienstag, 15. März, im Berliner Kino International vergeben wird. USA 2015, Justiz-Drama 140 min., Regie: Simon Curtis. Mitwirkende: Helen Mirren, Daniel Brühl, Ryan Reynolds, Katie Holmes u.a. Der Eintritt ist frei.

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