Werbung:
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Banner kobinet unterstützen
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Springe zum Inhalt

Gute Erfahrungen mit anonymisierten Bewerbungen

Irene Alt
Irene Alt
Foto:

MAINZ (KOBINET) Das rheinland-pfälzische Familienministerium hat den Abschlussbericht zum Pilotprojekt des Landes zum Anonymisierten Bewerbungsverfahren vorgelegt und eine positive Bilanz des Projekts gezogen. Familienministerin Irene Alt kündigte an, dass das rheinland-pfälzische Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen das anonymisierte Bewerbungsverfahren auch in Zukunft anwenden wird.

"Wir sind überzeugt davon, dass wir damit ein modernes, leistungsfähiges und diskriminierungsfreies Verfahren einsetzen. Ich freue mich sehr, dass auch die Arbeitswohlfahrt, Bezirksverband der Pfalz, diesen Schritt geht", sagte Familienministerin Irene Alt zur Veröffentlichung des Berichts. "Unternehmen, die das anonymisierte Bewerbungsverfahren anwenden, signalisieren ganz klar, dass sie gegen Diskriminierung sind und für die Akzeptanz von Vielfalt stehen. Da das Verfahren auf Standardisierung setzt, schafft es zudem Arbeitserleichterungen. Unser Haus ist der Motor für die Vielfaltspolitik dieser Landesregierung und das bedeutet, dass wir – neben vielen anderen Maßnahmen, die wir durchführen – auch in unserem eigenen Kernbereich umgestalten, wo es notwendig ist. So haben wir aufbauend auf dem Grundverständnis Vielfalt eine Checkliste als eine Hilfestellung entwickelt, um das Prinzip der positiven Gestaltung von Vielfalt auch in der täglichen Arbeit besser anwenden zu können", betonte Irene Alt.

MAINZ (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sfgltz9