Foto: omp
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/YS6eM0A4uG7dkFinRhJgaQUO9mz5WbfB3D2NwVEyPv8c1sKIlxoTCHLrXZqp.jpg"/>
Foto: omp
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/YS6eM0A4uG7dkFinRhJgaQUO9mz5WbfB3D2NwVEyPv8c1sKIlxoTCHLrXZqp.jpg"/>
Foto: omp
1280w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/YS6eM0A4uG7dkFinRhJgaQUO9mz5WbfB3D2NwVEyPv8c1sKIlxoTCHLrXZqp.jpg"/>
Foto: omp
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Auf eine "höchst interessante Informationsveranstaltung in Berlin" hat heute kobinet-Leserin Gisela Maubach diesen Nachrichtendienst aufmerksam gemacht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft unabhängiger Angehörigenvertretungen (BAGuAV) stellte ihre Forderungen und Erwartungen zum geplanten Bundesteilhabegesetz vor. Die Arbeitsgemeinschaft ist eine lockere Arbeitsplattform von drei Bundesverbänden, die selbstständig bleiben wollen.
Die BAGuAV hat auf ihrer Webseite ausführlich über die Veranstaltung am 28. September in Berlin informiert, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wurde. Teilhabe auch für Menschen, die sie nicht selbst einfordern können, verlangt die Bundesarbeitsgemeinschaft: Menschenrechte, Grundgesetz und UN-Behindertenrechtskonvention gelten auch für geistig oder mehrfach Beeinträchtigte! Ihre besondere Situation sei zu berücksichtigen, wurde in Berlin in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Verwaltung deutlich gemacht.




