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Im Süden Thailands angekommen

Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

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Kreiter und Schuth mit Reisebegleiterinnen
Foto: Johann Kreiter

KOH PHANGAN (KOBINET)

KOH PHANGAN (KOBINET) Die Reisefreaks Hans Kreiter und Martin Schuth sind auf ihrer im November gestarteten Thailand-Tour inzwischen auf Koh Phangan gelandet, der Trauminsel für viele Urlauber im Süden. "Was mich mächtig beeindruckt hat, dass alle Flughäfen, die wir bis jetzt angeflogen haben, bestens für Rollstuhlfahrer ausgelegt sind", mailte Kreiter an kobinet. Bei der Suche nach geeigneter Unterkunft im nördlichen Mae Hong Son gab's auch Probleme, die mit Hilfe der beiden thailändischen Reisebegleiterinnen gelöst werden konnten.



Von Chiang Mai waren sie mit dem Auto nach Mae Hong Son gefahren, 1864 Kurven auf bestens ausgebauten Straßen. Dort mussten sie allerdings feststellen, dass ihr gebuchtes Hotel alles andere als für sie geeignet war. „Erst für die zweite Nacht fanden wir was Nutzbares, dass Dank unserer Reisebegleiterinen kleinere Probleme lösbar machte“, berichteten die Reisenden. Nach 4 Tagen ging es zurück nach Chiang Mai, wo sie nahe am Airport in einem fast barrierefreien Hotel nächtigten.

„Am nächsten Morgen ging es mit dem Flieger nach Surat Tanita, wo uns der Chefpilot persönlich aus dem Sitz zum Rollstuhl trug. Überhaupt ist festzustellen, das alle Airlines in Thailand einen erstklassigen Service angeboten haben. Mit dem Taxi ging es zum Fährhafen und mit der Fähre auf die Insel Koh Phangan. Wir mussten allerdings 2,5 Stunden im Auto sitzen bleiben“, heißt es weiter im Reisebericht. „Die ersten Tage verbrachten wir in Hing Kong, um dann zur Ostküste zu fahren zu einem Hotel in einer schönen Bucht. Das Hotel war zwar ok, dafür das Personal unter aller Sau. Wir mussten uns selbst bedienen, das Frühstück fiel wegen Personalmangel aus. Wir zogen daraufhin eine Tür weiter und wurden nicht enttäuscht. Bestes Essen, freundliches und hilfsbereites Personal.“

Kreiter wurde sogar zum Jetski getragen, damit er ein paar Runden auf dem Meer hinlegen konnte. „Nun sind wir wieder in Hing Kong und liegen erstmal auf der faulen Haut“, schließt der Bericht. „Bis jetzt ist nur zu sagen: eine tolle und erlebnisreiche Reise, die uns viel Improvisation und Geduld abverlangt, aber dafür uns auch immer belohnt.“