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Tausende AktivistInnen treiben Inklusion voran

50 Jahre Aktion Mensch
50 Jahre Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

BERLIN (KOBINET) Bundesweit kamen in den letzten Tagen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung nach Informationen der Aktion Mensch tausende AktivistInnen zusammen, um für das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung einzutreten.

Den Rahmen dazu bieten bereits seit 26. April und vielfach noch bis zum 11. Mai rund 750 Cafés der Inklusion in ganz Deutschland. Unter anderem beteiligt sich der Verbund der Embrace Hotels mit mehr als 40 Hotels an der Aktion. Im Café der Inklusion der Aktion Mensch in Berlin begegneten sich gestern mehr als 1.500 AktivistInnen, PassantInnen und PolitikerInnen – Menschen mit und ohne Behinderung. "Um das selbstverständliche Miteinander weiter voranzubringen, müssen wir Berührungsängste abbauen und mehr Möglichkeiten für Begegnung und Austausch von Menschen mit und ohne Behinderung schaffen", erklärte Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar. "Die Cafés der Inklusion bieten hierfür eine wichtige Plattform." Unter dem Jubiläums-Motto der Aktion Mensch "Schon viel erreicht. Noch viel mehr vor" können hier Visionen und Ideen für die Inklusion in allen Lebensbereichen entwickelt werden.

"Wir haben schon viele Fortschritte bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderung gemacht, aber wir sind noch weit entfernt von einer inklusiven Gesellschaft", sagte Ulla Schmidt von der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Aktion Mensch-Aufsichtsrätin.

BERLIN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sacvy38

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