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Bürgerbeteiligung mit Barrieren

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TRIER (KOBINET) Das Thema Einkaufen in der Innenstadt hat gerade für behinderte Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen und in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, eine große Bedeutung. Deshalb ärgern sich die Behindertenbeauftragte der Stadt Trier Nancy Poser und der Behindertenbeauftragte der Verbandsgemeinde Konz Peter Musti auch so darüber, dass der Trier Volksfreund am 25. Juni um 20.00 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums ein Leserforum zu diesem Thema an einem nicht barrierefreien Veranstaltungsort durchführen will.

Wie in anderen Städten auch, wird auch in Trier derzeit die Ansiedlung weiterer Shopping-Center heiß diskutiert. Die Stadt Trier entwickelt einem Bericht des Trierer Volksfreundes zufolge derzeit Konzepte für die Zukunft der Stadtquartiere rund um Europahalle, Rathaus und Theater im Süden der Fußgängerzone und auf den Flächen von Kaufhof und Karstadt in der Simeonstraße sowie bis zur Treverispassage in Trier. Dabei soll laut Entwicklungsvereinbarung die ECE – Betreiber von über 180 Shoppingcentern – exklusiv im Boot sein. Möglicherweise mit der Ansiedlung zweier großer Shopping-Center. Und von dieser Diskussion fühlen sich nun die Behindertenbeauftragten ausgeschlossen und fordern die Verlegung der Veranstaltung in barrierefreie Räumlichkeiten.

„Ich entnehme gerade Ihrem Blatt, dass Sie ein Leserforum zur Stadtentwicklung, hier ein neues Einkaufszentrum, veranstalten wollen. Diese Veranstaltung ist eine gute Idee. Weniger gut, um nicht zu sagen katastrophal, finde ich Ihre Wahl des Veranstaltungsortes, das Humboldt Gymnasium. Weniger barrierefrei geht nicht!“ schrieb Peter Musti in einem Brief an den Trier Volksfreund. „Sie schließen mit der Wahl dieses Veranstaltungsortes alle mobilitätsbehinderten Menschen aus, wir dürfen nicht daran teilnehmen. Das will und werde ich nicht hinnehmen.“ Für Peter Musti und Nancy Poser ist klar, dass es kein Problem sein dürfte, einen barrierefreien Veranstaltungsort (Uni, Arena, Europahalle, Mäusheckerweghalle, Turnhalle Erang, Turnhalle FWG, Richterakademie und, und, und…) zu finden. „Ich hoffe auf Ihre Vernunft, Ihr Engagement für die behinderten Menschen und damit auf einen barrierfreien Veranstaltungsort“, so der Appell von Peter Musti.