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Gedanken über unsichtbare Behinderungen

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Foto: omp

HAMBURG (KOBINET) Unter der Überschrift "Das Problem, nicht genug behindert zu sein" macht sich Anastasia Umrik im Inklusionsblog der Aktion Mensch Gedanken darüber, wie es wäre, eine unsichtbare Behinderung zu haben.

"Ich muss zugeben, das kann ich mir gar nicht vorstellen: Rausgehen, und ein 'Geheimnis' mit sich zu tragen, von dem sonst nur die Wenigsten wissen. Man selbst weiß darüber alles, ein paar Freunde und einige Mitarbeiter diverser Behörden ahnen es, verstehen es aber nicht. Eine unsichtbare Behinderung! Wow! Ist das nicht toll? Das habe ich mich mal gefragt. 'Nein!', riefen Betroffene. Schade", schreibt Anastasia Umrik in ihrem Blogbeitrag für die Aktion Mensch.

Link zum Blogbeitrag von Anastasia Umrik

HAMBURG (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sbfmswy