DÜSSELDORF (kobinet)
Der VdK ist ein Sozial-Verband.
Das ist eine Gruppe.
Die Gruppe hilft Menschen.
Die Menschen brauchen Hilfe.
Der VdK kommt aus Nordrhein-Westfalen.
Der VdK kritisiert die Pläne von Carsten Linnemann.
Wer ist Carsten Linnemann?
Carsten Linnemann ist Bundes-Gesundheits-Minister.
Er will bei der Pflege-Versicherung sparen.
Die Pflege-Versicherung ist für kranke Menschen.
Sie brauchen Hilfe.
Alle Menschen zahlen jeden Monat Geld ein.
Das Geld ist für die Hilfe.
Er will 10 Prozent weniger Geld ausgeben.
Dafür gibt es eine Kommission.
Eine Kommission ist eine Gruppe.
Die Gruppe hat Fach-Leute.
Die Fach-Leute machen Vorschläge.
Die Kommission soll bis Ende Januar Ideen vorlegen.
Die Ideen sollen die Pflege besser machen.
Was sagt der VdK?
Horst Vöge ist Präsident vom VdK.
Horst Vöge sagt:
Die Pläne von Carsten Linnemann sind gefährlich.
Die Pläne sollen nicht weniger Geld für Pflege-Bedürftige bringen.
Pflege-Bedürftige sind Menschen.
Sie brauchen Hilfe.
Zum Beispiel beim Waschen oder Aufstehen.
Auch ihre Familien sollen kein Geld verlieren.
Horst Vöge sagt weiter:
Die Kommission hat eine Schein-Aufgabe.
Eine Schein-Aufgabe sieht aus wie Arbeit.
Aber sie ändert nichts.
Die Kommission soll nur Geld sparen.
Das Geld soll dem Bundes-Haushalt helfen.
Der Bundes-Haushalt ist ein Geld-Plan.
Darin steht:
Wie viel Geld hat Deutschland?
Wofür wird das Geld ausgegeben?
Horst Vöge fordert:
Wir brauchen eine große Änderung in der Pflege-Versicherung.
Wir brauchen keine Kürzungen.
Kürzungen bedeutet:
Es gibt weniger Geld oder Hilfe als vorher.
Horst Vöge sagt:
Die Pflege-Versicherung ist schon jetzt nicht gut.
Pflege-Bedürftige und ihre Familien haben Probleme.
Horst Vöge sagt:
Sie haben viel Stress.
Sie haben viel Arbeit.
Sie haben wenig Geld.
Horst Vöge sagt:
Sie sind oft traurig.
Sie sind oft müde.
Wenn es noch weniger Geld gibt, wird es schlimmer.
Das darf nicht passieren.
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen kritisiert die von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann am 29. Oktober 2026 angekündigten Pläne, etwa zehn Prozent in der Pflegeversicherung einzusparen. Eine eingesetzte Kommission soll bis Ende Januar Reformvorschläge vorlegen. Der VdK-Präsident Horst Vöge warnte, Kürzungen dürften nicht zulasten Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen gehen. Die Kommission habe seiner Ansicht nach nur eine Alibifunktion und diene vor allem dazu, Einsparungen für den Bundeshaushalt zu ermöglichen. "Wir brauchen eine strukturelle Reform der Pflegeversicherung, kein Kürzungskonzept", so Vöge. Die bisherigen Maßnahmen seien unzureichend. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen trügen bereits heute eine enorme finanzielle, körperliche und psychische Belastung. Weitere Einschnitte würden ihre Situation zusätzlich verschärfen.
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen kritisiert die von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann am 29. Oktober 2026 angekündigten Pläne, etwa zehn Prozent in der Pflegeversicherung einzusparen. Eine eingesetzte Kommission soll bis Ende Januar Reformvorschläge vorlegen. Der VdK-Präsident Horst Vöge warnte, Kürzungen dürften nicht zulasten Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen gehen. Die Kommission habe seiner Ansicht nach nur eine Alibifunktion und diene vor allem dazu, Einsparungen für den Bundeshaushalt zu ermöglichen. "Wir brauchen eine strukturelle Reform der Pflegeversicherung, kein Kürzungskonzept", so Vöge. Die bisherigen Maßnahmen seien unzureichend. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen trügen bereits heute eine enorme finanzielle, körperliche und psychische Belastung. Weitere Einschnitte würden ihre Situation zusätzlich verschärfen.





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