Leipzig (kobinet)
Am 5. November 2026 ist ein Fach-Tag.
Das ist ein Treffen von Fach-Leuten.
Sie reden über ein Thema.
Alle können mitreden.
Wer macht den Fach-Tag?
Das Netzwerk nadis macht den Fach-Tag.
Das ist eine Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten zusammen.
Oder sie haben gleiche Interessen.
Nadis heißt:
Netzwerk für Anti-Diskriminierungs-Kultur in Sachsen.
Alle Menschen sollen fair behandelt werden.
Niemand soll benachteiligt werden.
Das Motto vom Fach-Tag
Das Motto ist: „Wir behandeln das.“
Es geht um Diskriminierung.
Die Menschen wollen Lösungen finden.
Es geht um Diskriminierung im Gesundheits-Wesen.
Diskriminierung bedeutet:
Menschen werden unfair behandelt.
Zum Beispiel wegen Haut-Farbe oder Behinderung.
Das Gesundheits-Wesen hilft kranken Menschen.
Dazu gehören Ärzte und Kranken-Häuser.
Auch Pflege-Dienste gehören dazu.
Wann und wo?
Der Fach-Tag ist von 13 Uhr bis 18 Uhr.
Der Ort ist das KUBUS.
Das KUBUS ist im Helmholtz-Zentrum.
Das ist ein Forschungs-Zentrum für Umwelt.
Was gibt es?
Es gibt Vorträge und Workshops.
Ein Vortrag ist eine Rede.
Eine Person erklärt ein Thema.
Ein Workshop ist eine Arbeits-Gruppe.
Die Menschen arbeiten zusammen.
Sie machen Übungen oder reden.
Die Menschen reden über ihre Erfahrungen.
Sie reden über Diskriminierung.
Das ist im Gesundheits-Wesen.
Was sagt Morena Gutte?
Morena Gutte sagt:
„Jeder Mensch braucht manchmal einen Arzt.“
„Aber nicht alle werden gleich behandelt.“
Morena Gutte arbeitet bei nadis.
Sie organisiert den Fach-Tag.
Sie plant alles.
Sie sorgt dafür, dass es gut läuft.
Manche Menschen erleben oft Diskriminierung.
Zum Beispiel:
- Menschen mit Behinderung
- Queere Menschen
Queer bedeutet:
Menschen lieben nicht nur das andere Geschlecht.
- People of Color
Das bedeutet:
Menschen mit dunkler Haut-Farbe.
Das Ziel vom Fach-Tag
Die Probleme sollen benannt werden.
Es soll Lösungen geben.
Die Menschen wollen überlegen:
Wie kann man Diskriminierung stoppen?
Was sagt Dagmar Neukirch?
Dagmar Neukirch sagt:
„Gute Gesundheits-Versorgung ist mehr als Medizin.“
„Wichtig ist auch:“
- Menschen werden ernst genommen
- Menschen bekommen klare Infos
- Menschen dürfen selbst entscheiden
Dagmar Neukirch ist Staats-Sekretärin.
Sie arbeitet für die Regierung.
Sie hilft einer Ministerin oder einem Minister.
Dagmar Neukirch sagt weiter:
„Niemand darf benachteiligt werden.“
Benachteiligt bedeutet:
Jemand wird schlechter behandelt.
Das ist unfair.
Das darf nicht passieren wegen:
- Alter
- Behinderung
- Arm oder reich sein
- Haut-Farbe
- Geschlecht
- Sexuelle Orientierung
Das bedeutet:
Wen ein Mensch liebt oder mag.
Dagmar Neukirch sagt weiter:
„Wir müssen Diskriminierung sichtbar machen.“
„Wir müssen den Menschen zuhören.“
„Wir müssen mit Fach-Leuten reden.“
„Wir müssen bessere Regeln machen.“
„Der Fach-Tag hilft dabei.“
Foto: ht
Leipzig (kobinet)
Am 5. November 2026 veranstaltet das Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen (nadis) in Leipzig einen Fachtag unter dem Motto "Wir behandeln das – Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln". Die Veranstaltung findet von 13 bis 18 Uhr im KUBUS des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in der Permoserstraße 15 in Leipzig statt. In fachlichen Vorträgen und vertiefenden Workshops tauschen sich die Teilnehmenden über unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitswesen aus.
"Jeder Mensch ist früher oder später auf Leistungen im Gesundheitswesen angewiesen, aber nicht jeder wird gleichbehandelt", erklärt Morena Gutte, Koordinatorin des Netzwerkes für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen (nadis). Beispielsweise erleben Menschen mit Behinderungen, queere Personen oder People of Color immer wieder Diskriminierungen. Ziel des Fachtages ist es, die Probleme zu benennen und zu erarbeiten, wie ihnen begegnet werden kann.
Staatssekretärin Dagmar Neukirch betont: "Eine gute Gesundheitsversorgung zeigt sich nicht allein an medizinischer Qualität. Sie zeigt sich daran, ob Menschen ernst genommen, verständlich informiert und in ihrer Selbstbestimmung respektiert werden. Niemand darf aufgrund des Alters, einer Behinderung, des sozioökonomischen Hintergrunds, aufgrund rassistischer Zuschreibung, wegen des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung benachteiligt werden. Deshalb müssen wir Diskriminierung sichtbar machen, Betroffenen zuhören und gemeinsam mit Fachkräften und Einrichtungen konkrete Verbesserungen anstoßen. Der Fachtag schafft dafür einen wichtigen Raum."
Links zu weiteren Informationen und zum Programm des Fachtags
Foto: ht
Leipzig (kobinet)
Am 5. November 2026 veranstaltet das Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen (nadis) in Leipzig einen Fachtag unter dem Motto "Wir behandeln das – Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln". Die Veranstaltung findet von 13 bis 18 Uhr im KUBUS des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in der Permoserstraße 15 in Leipzig statt. In fachlichen Vorträgen und vertiefenden Workshops tauschen sich die Teilnehmenden über unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitswesen aus.
"Jeder Mensch ist früher oder später auf Leistungen im Gesundheitswesen angewiesen, aber nicht jeder wird gleichbehandelt", erklärt Morena Gutte, Koordinatorin des Netzwerkes für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen (nadis). Beispielsweise erleben Menschen mit Behinderungen, queere Personen oder People of Color immer wieder Diskriminierungen. Ziel des Fachtages ist es, die Probleme zu benennen und zu erarbeiten, wie ihnen begegnet werden kann.
Staatssekretärin Dagmar Neukirch betont: "Eine gute Gesundheitsversorgung zeigt sich nicht allein an medizinischer Qualität. Sie zeigt sich daran, ob Menschen ernst genommen, verständlich informiert und in ihrer Selbstbestimmung respektiert werden. Niemand darf aufgrund des Alters, einer Behinderung, des sozioökonomischen Hintergrunds, aufgrund rassistischer Zuschreibung, wegen des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung benachteiligt werden. Deshalb müssen wir Diskriminierung sichtbar machen, Betroffenen zuhören und gemeinsam mit Fachkräften und Einrichtungen konkrete Verbesserungen anstoßen. Der Fachtag schafft dafür einen wichtigen Raum."
Links zu weiteren Informationen und zum Programm des Fachtags





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