DÜSSELDORF (kobinet)
Der VdK NRW ist ein Sozial-Verband.
Das ist eine Gruppe.
Die Gruppe hilft Menschen.
Diese Menschen brauchen Unterstützung.
Was sagt der VdK NRW?
Der VdK NRW sagt:
Das Ziel ist gut.
Die DGB-Renten-Kommission hat ein Ziel.
Sie gehört zum Deutschen Gewerkschafts-Bund.
Die Kommission prüft die Rente in Deutschland.
Sie will die Rente besser machen.
Die Kommission macht Vorschläge.
Die Vorschläge sind für die Politik.
Die Rente soll gerecht sein.
Es soll weniger Alters-Armut geben.
Das bedeutet:
Ältere Menschen haben wenig Geld.
Das Geld reicht nicht für das Leben.
Der VdK NRW will das auch.
Die gesetzliche Rente soll reichen.
Das ist Geld vom Staat.
Man bekommt das Geld im Alter.
Oder wenn man nicht mehr arbeiten kann.
So haben Menschen genug Geld.
Zum Beispiel für Miete.
Und für Essen.
Aber der Vorschlag ist nicht genug.
Denn nicht alle Menschen sind dabei.
Alle sollen in die Renten-Versicherung zahlen.
Das ist eine Einrichtung.
Man zahlt jeden Monat Geld ein.
Im Alter bekommt man Geld zurück.
Horst Vöge ist Präsident vom VdK NRW.
Horst Vöge sagt:
Wir brauchen mehr Menschen.
Diese Menschen sollen zahlen.
Selbst-ständige sollen zahlen.
Sie haben ein eigenes Geschäft.
Sie arbeiten für sich selbst.
Sie haben keinen Chef.
Abgeordnete sollen zahlen.
Sie arbeiten in der Politik.
Sie vertreten die Bürger.
Sie machen Gesetze.
Beamte sollen auch zahlen.
Sie arbeiten für den Staat.
Zum Beispiel Lehrer.
Oder Polizisten.
Diese Gruppen fehlen noch.
Sie fehlen im Vorschlag.
Was will der VdK NRW noch?
Reha soll vor Rente kommen.
Reha ist eine Behandlung.
Die Behandlung ist für die Gesundheit.
So können Menschen gesund bleiben.
Oder wieder arbeiten.
Der VdK NRW will:
Es soll keine Grenze für Reha geben.
Reha-Deckel bedeutet:
Es gibt nur begrenztes Geld für Reha.
Wenn das Geld alle ist, gibt es keine Reha mehr.
Der VdK NRW will den Reha-Deckel abschaffen.
Horst Vöge sagt:
Menschen sollen früh Reha bekommen.
Horst Vöge sagt:
So bleiben sie gesund.
Horst Vöge sagt:
Sie können lange arbeiten.
Horst Vöge sagt:
Geld soll keine Reha verhindern.
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozialverband VdK NRW begrüßt das Ziel der DGB-Rentenkommission, die Alterssicherung gerechter zu gestalten und Altersarmut wirksam zu bekämpfen. Auch der VdK fordert, dass die gesetzliche Rente den Lebensstandard im Alter sichert. Aus Sicht des Verbandes greift der Vorschlag jedoch zu kurz, wenn die Einbeziehung aller Erwerbstätigen nicht konsequent berücksichtigt wird. "Wir brauchen eine breitere Beitragsbasis. Deshalb müssen künftig neben Selbstständigen und Abgeordneten auch Beamtinnen und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Sie fehlen in der Vorschlagsliste", betont VdK-Präsident Horst Vöge. Zudem fordert der VdK NRW, den Grundsatz "Reha vor Rente" effektiver umzusetzen und den Reha-Deckel ersatzlos abzuschaffen. "Versicherte müssen frühzeitig die Rehabilitation erhalten, die sie benötigen, um ihre Gesundheit und Erwerbsfähigkeit möglichst lange zu erhalten. Finanzielle Begrenzungen dürfen notwendige Reha-Maßnahmen nicht verhindern", erklärt Horst Vöge.
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozialverband VdK NRW begrüßt das Ziel der DGB-Rentenkommission, die Alterssicherung gerechter zu gestalten und Altersarmut wirksam zu bekämpfen. Auch der VdK fordert, dass die gesetzliche Rente den Lebensstandard im Alter sichert. Aus Sicht des Verbandes greift der Vorschlag jedoch zu kurz, wenn die Einbeziehung aller Erwerbstätigen nicht konsequent berücksichtigt wird. "Wir brauchen eine breitere Beitragsbasis. Deshalb müssen künftig neben Selbstständigen und Abgeordneten auch Beamtinnen und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Sie fehlen in der Vorschlagsliste", betont VdK-Präsident Horst Vöge. Zudem fordert der VdK NRW, den Grundsatz "Reha vor Rente" effektiver umzusetzen und den Reha-Deckel ersatzlos abzuschaffen. "Versicherte müssen frühzeitig die Rehabilitation erhalten, die sie benötigen, um ihre Gesundheit und Erwerbsfähigkeit möglichst lange zu erhalten. Finanzielle Begrenzungen dürfen notwendige Reha-Maßnahmen nicht verhindern", erklärt Horst Vöge.





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