Genf (kobinet)
Vor 20 Jahren haben die Vereinten Nationen etwas gemacht.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe.
Fast alle Länder sind in der Gruppe.
Die Länder arbeiten zusammen.
Sie wollen Frieden und Gerechtigkeit.
Das nennt man: UNO.
Der Vertrag für Menschen mit Behinderung
Das war im Jahr 2006.
Es war am 13. Dezember.
Die UNO hat Regeln gemacht.
Die Regeln sind für Menschen mit Behinderung.
Die Regeln heißen: Vertrag für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
In dem Vertrag steht:
Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Sie haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen.
Das nennt man: UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Deutschland hat den Vertrag unterschrieben.
Das war am 26. März 2009.
Seit diesem Tag gilt der Vertrag in Deutschland.
Der Vertrag hat vieles besser gemacht.
Aber es gibt noch mehr zu tun.
Die Corona-Zeit
In der Corona-Zeit ist etwas klar geworden.
Die Corona-Zeit war eine schwere Zeit.
Viele Menschen mussten zu Hause bleiben.
Sie hatten eine Krankheit.
Die Krankheit hieß Corona.
In der Corona-Zeit wurde klar:
Ältere Menschen brauchen besonderen Schutz.
Besonderer Schutz bedeutet:
Manche Menschen brauchen mehr Hilfe.
Sie brauchen mehr Sicherheit.
Damit ihnen nichts Schlimmes passiert.
Ein neuer Vertrag für ältere Menschen
Die UNO will einen neuen Vertrag machen.
Der Vertrag soll ältere Menschen schützen.
Deutschland ist kein Treiber für den Vertrag.
Aber die UNO hat schon Pläne.
Die Pläne sind für einen Vertrag.
Der Vertrag ist für ältere Menschen.
Vom 26. bis 30. Oktober 2026 gibt es Gespräche.
Bei den Gesprächen geht es um den Vertrag.
Man kann die Gespräche im Internet sehen.
Das nennt man: UN-TV.
UN-TV ist ein Programm von der UNO.
Dort kann man Videos ansehen.
Der Vertrag ist wichtig.
Er ist besonders wichtig für ältere Menschen mit Behinderung.
Der Vertrag soll ihre Rechte stärken.
Rechte stärken bedeutet:
Menschen sollen mehr Möglichkeiten bekommen.
Sie sollen selbst über ihr Leben bestimmen.
Hier kannst du die Gespräche sehen:
Hier findest du mehr Infos zum Vertrag:
Eine Arbeits-Gruppe trifft sich.
Die Arbeits-Gruppe heißt: Länder-Gruppe.
Viele Länder sind in der Gruppe.
Sie sprechen über wichtige Themen.
Sie machen Regeln für ältere Menschen.
Foto: public domain
Genf (kobinet)
Vor fast 20 Jahren wurde die UN-Behindertenrechtskonvention am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese Menschenrechtskonvention, die von Deutschland ratifiziert wurde und am 26. März 2009 hierzulande in Kraft trat, hat vieles in Sachen Inklusion in Bewegung gebracht und macht deutlich, was noch zu tun ist. Besonders während der Corona-Zeit wurde deutlich, dass es auch konkrete Maßnahmen für den Schutz der Rechte von älteren Menschen braucht, eine Konvention über die Menschenrechte von älteren Menschen. Auch wenn Deutschland noch nicht als Treiber für eine solche Menschenrechtskonvention älterer Menschen bezeichnet werden kann, hat die Entwicklung einer solchen Menschenrechtskonvention für die Rechte älterer Menschen auf der Ebene der Vereinten Nationen konkrete Formen angenommen. Diese Woche, vom 26. bis 30. Oktober 2026, finden in Genf die Beratungen für eine solche Menschenrechtskonvention bei den Vereinten Nationen statt, die auch live im Internet über das UN-TV übertragen werden. Gerade auch für ältere Menschen mit Behinderungen ist dieser Prozess zur Stärkung ihrer Rechte wichtig.
Link zur Übertragung der Beratungen
Link zu Informationen zum Prozess der Entwicklung der Altenrechtskonvention
Foto: public domain
Genf (kobinet)
Vor fast 20 Jahren wurde die UN-Behindertenrechtskonvention am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese Menschenrechtskonvention, die von Deutschland ratifiziert wurde und am 26. März 2009 hierzulande in Kraft trat, hat vieles in Sachen Inklusion in Bewegung gebracht und macht deutlich, was noch zu tun ist. Besonders während der Corona-Zeit wurde deutlich, dass es auch konkrete Maßnahmen für den Schutz der Rechte von älteren Menschen braucht, eine Konvention über die Menschenrechte von älteren Menschen. Auch wenn Deutschland noch nicht als Treiber für eine solche Menschenrechtskonvention älterer Menschen bezeichnet werden kann, hat die Entwicklung einer solchen Menschenrechtskonvention für die Rechte älterer Menschen auf der Ebene der Vereinten Nationen konkrete Formen angenommen. Diese Woche, vom 26. bis 30. Oktober 2026, finden in Genf die Beratungen für eine solche Menschenrechtskonvention bei den Vereinten Nationen statt, die auch live im Internet über das UN-TV übertragen werden. Gerade auch für ältere Menschen mit Behinderungen ist dieser Prozess zur Stärkung ihrer Rechte wichtig.
Link zur Übertragung der Beratungen
Link zu Informationen zum Prozess der Entwicklung der Altenrechtskonvention





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